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8C_179/2022 KI-generiert

Applicant v. Social Security Court on Jurisdiction for Invalidity Insurance Reconsideration

Geschäftsnummer 8C_179/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal by an individual against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding a matter related to disability insurance. The appellant requested a reconsideration of a previous decision dated May 26, 2020, which the court declined to address due to a lack of jurisdiction. The court intended to refer this request to the relevant Disability Office for further consideration once the non-admission decision became final. However, the appellant did not address this jurisdictional issue and focused solely on seeking a review of the initial decision. As a result, the Swiss Federal Tribunal concluded that the appeal was not adequately reasoned in relation to the lower court's decision, leading to a non-admission of the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Applicant v. Social Security Court on Jurisdiction for Invalidity Insurance Reconsideration: The appellant requested a reconsideration of a previous decision dated May 26, 2020, which the court declined to address due to a lack of jurisdiction. The court intended to refer this request to the relevant Disability Office for further consideration once the non-admission decision became final. However, the appellant did not address this jurisdictional issue and focused solely on seeking a review of the initial decision. As a result, the Swiss Federal Tribunal concluded that the appeal was not adequately reasoned in relation to the lower court's decision, leading to a non-admission of the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Überprüfung einer früheren Entscheidung Invalidenversicherung Zuständigkeitsgründe soziale Sicherheit sozialversicherungsrechtliches Klageverfahren substantiierte Begründung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

This provision was used to state that the appeal was not admitted in the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

This provision allowed the Tribunal to waive the imposition of court costs in this exceptional case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_179/2022

Urteil vom 24. März 2022

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Februar 2022 (IV.2022.00070).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. März 2022 gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Februar 2022,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass die Vorinstanz auf das von der Beschwerdeführerin gestellte Wiedererwägungsgesuch vom 1. Februar 2022 wegen fehlender Zuständigkeit nicht eintrat und in Aussicht stellte, dieses nach Eintritt der Rechtskraft der Nichteintretensverfügung an die IV-Stelle zwecks Entgegennahme als Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 26. Mai 2020 zu überweisen,

dass die Beschwerdeführerin darauf nicht ansatzweise eingeht, sondern einzig um Überprüfung der Verfügung vom 26. Mai 2020 ersucht,

dass damit offensichtlich keine hinreichend sachbezogen begründete Beschwerde vorliegt,

dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG führt,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 24. März 2022

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel