Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_178/2017 KI-generiert

Challenge to Denial of Suspensive Effect Reinstatement Dismissed for Lack of Constitutional Ground

Geschäftsnummer 8C_178/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an appeal concerning a decision by a social insurance authority, specifically regarding the refusal to grant suspensive effect to a complaint against a prior ruling. The initial decision sought to restore the suspensive effect related to an earlier order from the social insurance office. The appeal was submitted after the administrative court dismissed the applicant's request for such restoration. The issues revolved around procedural prerequisites and the applicant's claims of constitutional rights violations, which were not sufficiently substantiated in the appeal, leading to the court’s decision not to admit the appeal for further consideration. Additionally, the request for free legal assistance was denied due to the perceived hopelessness of the appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 98 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Challenge to Denial of Suspensive Effect Reinstatement Dismissed for Lack of Constitutional Ground: The initial decision sought to restore the suspensive effect related to an earlier order from the social insurance office. The appeal was submitted after the administrative court dismissed the applicant's request for such restoration. The issues revolved around procedural prerequisites and the applicant's claims of constitutional rights violations, which were not sufficiently substantiated in the appeal, leading to the court’s decision not to admit the appeal for further consideration. Additionally, the request for free legal assistance was denied due to the perceived hopelessness of the appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Verfassungswidrigkeit Zulässige Gründe unentgeltliche Rechtspflege Verletzung von Verfahrensrechten aufschiebende Wirkung Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to dismiss the appeal in the simplified procedure because no constitutional rights violations were sufficiently argued.

Art. 64 Abs. 1 BGG

Used to reject the request for free legal aid due to the hopelessness of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees as an exception.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_178/2017

Urteil vom 8. März 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zug,

Baarerstrasse 11, 6300 Zug,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug

vom 2. Februar 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 5. März 2017 (Poststempel) gegen die verfahrensleitende Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 2. Februar 2017, mit welcher das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 24. November 2016 geführten Beschwerde abgewiesen wurde,

in Erwägung,

dass in Bezug auf Entscheide über vorsorgliche Massnahmen, worunter auch jener über die aufschiebende Wirkung zu zählen ist, nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann ( Art. 98 BGG ; BGE 133 III 393 E. 5 S. 396 f.; SVR 2012 IV Nr. 40 S. 151 [9C_652/2011 vom 19. Januar 2012 E. 4.1]; 2007 IV Nr. 43 S. 143 [9C_191/2007 vom 8. Mai 2007]),

dass das Bundesgericht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),

dass nichts Derartiges vorgetragen ist,

dass daher bereits aus diesem Grund auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist ( BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), womit sich die Erörterung weiterer Eintretenserfordernisse, wie etwa jenes der Geltendmachung eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG , erübrigt,

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen der Aussichtslosigkeit der Beschwerdeführung ( Art. 64 Abs. 1 BGG ) abzuweisen ist,

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. März 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel