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8C_177/2019 KI-generiert

Claimant's Appeal on Invalidity Insurance Dismissed for Procedural Deficiency

Geschäftsnummer 8C_177/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant challenged a decision by the Administrative Court of the Canton of Zug regarding a matter related to invalidity insurance and the granting of free legal assistance in the social insurance proceedings. The complaint lacked proper and sufficient reasoning as it did not address the key considerations of the prior decision and instead brought up unrelated matters. The complainant failed to meet the mandatory requirements set out in the Swiss Federal Act on the Federal Supreme Court, specifically under Article 42 paragraphs 1 and 2, which requires detailing how the previous decision was legally flawed. This procedural shortcoming led to the dismissal of the complaint by the Swiss Federal Tribunal without the imposition of court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal on Invalidity Insurance Dismissed for Procedural Deficiency: The complaint lacked proper and sufficient reasoning as it did not address the key considerations of the prior decision and instead brought up unrelated matters. The complainant failed to meet the mandatory requirements set out in the Swiss Federal Act on the Federal Supreme Court, specifically under Article 42 paragraphs 1 and 2, which requires detailing how the previous decision was legally flawed. This procedural shortcoming led to the dismissal of the complaint by the Swiss Federal Tribunal without the imposition of court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) mündliche Verhandlung Invalidenversicherung Normenkontrolle verfahrensrechtliche Fragen unentgeltliche Rechtspflege Forderungseingabe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal is not to be heard due to a fundamental deficiency in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that court costs are not to be levied in this instance.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_177/2019

Urteil vom 14. März 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer,

An der Aa 6, 6300 Zug,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug

vom 31. Januar 2019 (S 2019 6).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. März 2019 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 31. Januar 2019,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 140 III 264 E. 2,3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid allein über die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im Verfahren 2018 124 befunden hat,

dass der Beschwerdeführer darauf letztinstanzlich mit keinem Wort eingeht, stattdessen ausserhalb davon Liegendes vorbringt und um mündliche Anhörung ersucht,

dass ein solcher Antrag ihn nicht davon befreit, innert der nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist eine den Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Beschwerde einzureichen oder einreichen zu lassen,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, der IV-Stelle des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. März 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel