Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_171/2018 KI-generiert

Federal Supreme Court Refuses Appeal on Procedural Prerequisite for Invalidity Claim Re-examination

Geschäftsnummer 8C_171/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint concerning disability insurance submitted by an individual against the social insurance authority of a Swiss canton. The complaint challenges a previous decision made by the social insurance court, which denied the individual's claim for an adjustment in their disability benefits based on a purported change in their health condition. The individual argued that their health had deteriorated since the last denial of benefits and believed this warranted a re-evaluation of their eligibility. However, the court found that the individual failed to adequately address the prior court's considerations regarding the need to provide medical documentation to support their claims. Consequently, the court determined that there were deficiencies in the appeal, leading to its dismissal without further proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal on Procedural Prerequisite for Invalidity Claim Re-examination: The complaint challenges a previous decision made by the social insurance court, which denied the individual's claim for an adjustment in their disability benefits based on a purported change in their health condition. The individual argued that their health had deteriorated since the last denial of benefits and believed this warranted a re-evaluation of their eligibility. However, the court found that the individual failed to adequately address the prior court's considerations regarding the need to provide medical documentation to support their claims. Consequently, the court determined that there were deficiencies in the appeal, leading to its dismissal without further proceedings.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Prozessvoraussetzung Anhörung oder Verhör Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids medizinische Beweismittel Einrede der Verfassungswidrigkeit Urteile zur Prüfung der Gültigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
Used to rule that the appeal is not entertained due to a defect in reasoning (Eintretensentscheid).
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to justify the waiver of court costs.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal is not entertained due to a defect in reasoning (Eintretensentscheid).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to justify the waiver of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_171/2018

Urteil vom 20. Februar 2018

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 18. Dezember 2017 (IV.2016.01152).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. Februar 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. Dezember 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Beschwerdeführerin eine die Verwaltung zu einem Eintreten auf ihre Anmeldung zum Leistungsbezug vom 28. April 2016 zwingende Veränderung des Gesundheitszustands seit der letztmaligen Verweigerung des Leistungsanspruchs vom 16. September 2014 zwar behauptet, ohne aber auf die dazu ergangenen Erwägungen der Vorinstanz auch nur ansatzweise einzugehen,

dass sie sich insbesondere mit dem vorinstanzlichen Hinweis, wonach es primär an der Versicherten gelegen hätte, mittels Arztberichten oder ähnlichem eine Veränderung des Gesundheitszustandes glaubhaft zu machen, nicht auseinandersetzt,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 20. Februar 2018

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel