Swiss Federal Court Dismisses Social Insurance Appeal for Procedural Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by a cantonal administrative court regarding accident insurance. The appellant challenged the court's decision to the Federal Tribunal, but the complaint was deemed insufficiently substantiated, as the appellant's legal representative primarily restated previous arguments without demonstrating how the contested decision violated the law. Consequently, the Federal Tribunal chose not to entertain the appeal due to this lack of adequate justification, and assigned the court costs to the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 33 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG; Swiss Federal Court Dismisses Social Insurance Appeal for Procedural Non-Compliance: The appellant challenged the court's decision to the Federal Tribunal, but the complaint was deemed insufficiently substantiated, as the appellant's legal representative primarily restated previous arguments without demonstrating how the contested decision violated the law. Consequently, the Federal Tribunal chose not to entertain the appeal due to this lack of adequate justification, and assigned the court costs to the appellant.
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KI-generiertThe appeal was not admitted for consideration in the simplified procedure due to deficiencies in the statement of grounds.
The court costs were imposed on the appellant.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_165/2011 {T 0/2}
Urteil vom 11. März 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
T.________, vertreten durch
Rechtsanwalt Franklin Sedaj
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug
vom 29. Dezember 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. Februar 2011 (Poststempel Kosovo) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 29. Dezember 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen ist, eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.),
dass sich der Vertreter des Versicherten insgesamt darauf beschränkt, bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes weitgehend wortwörtlich zu wie-derholen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid oder das Urteil im Ergebnis rechtswidrig sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,
dass der Rechtsvertreter auf die Anforderungen an eine Beschwerdeschrift bereits verschiedentlich hingewiesen wurde (siehe etwa Urteile 8C_633/2010 vom 16. September 2010; 8C_1036/2009 vom 26. Janu-ar 2010; 9C_684/2009 vom 18. September 2009; 8C_832/2008 vom 21. November 2008; 9C_957/2008 vom 21. November 2008; 9C_919/2008 vom 14. November 2008; 8C_207/2008 vom 11. Ju-li 2008; 8C_40/2008 vom 6. Juni 2008),
dass deshalb der Rechtsvertreter bei einem Minimum von Sorgfalt hätte wissen müssen, dass er eine offensichtlich unzulässige Beschwerde einreicht,
dass er damit die Grenze der mutwilligen Beschwerdeführung überschritten hat,
dass er bei weiteren Eingaben dieser Art gestützt auf Art. 33 Abs. 2 BGG eine Ordnungsbusse bis zu Fr. 2'000.- (bzw. Fr. 5'000.- im Wiederholungsfall) zu gewärtigen hat,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Luzern, 11. März 2011
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel