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8C_163/2021 KI-generiert

Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Disability Pension Case

Geschäftsnummer 8C_163/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who had their disability pension discontinued by the IV-Stelle of the Canton of Zurich following a decision dated October 30, 2019. The individual, represented by a consultancy, appealed this decision to the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which upheld the discontinuation on December 22, 2020. The claimant argued that they were no longer able to integrate into the primary labor market and referenced a new inadmissible medical report. However, the Swiss Federal Tribunal found that the appeal did not adequately address the legal reasoning of the lower court's decision, and therefore, it did not meet the minimum requirements for consideration. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Disability Pension Case: The individual, represented by a consultancy, appealed this decision to the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which upheld the discontinuation on December 22, 2020. The claimant argued that they were no longer able to integrate into the primary labor market and referenced a new inadmissible medical report. However, the Swiss Federal Tribunal found that the appeal did not adequately address the legal reasoning of the lower court's decision, and therefore, it did not meet the minimum requirements for consideration. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenrente Sozialversicherungsverfahren ärztlicher Bericht Invalidenversicherung Verfahrensabschreibung Prozessvoraussetzung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule on the non-admission of the appeal in the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule on the exemption from court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_163/2021

Urteil vom 3. März 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A._______,

vertreten durch KKV Beratungscenter,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 22. Dezember 2020 (IV.2019.00865).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. Februar 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Dezember 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der in den Akten gelegenen Beweismitteln zur Überzeugung gelangte, die IV-Stelle habe die bisher ausgerichtete Invalidenrente mit Verfügung vom 30. Oktober 2019 einstellen dürfen,

dass der Beschwerdeführer auf das von der Vorinstanz dazu Erwogene nicht ansatzweise eingeht, statt dessen sich darauf beschränkt zu behaupten, nicht mehr in der Lage zu sein, im ersten Arbeitsmarkt Fuss zu fassen, und überdies pauschal auf einen neu ins Recht gelegten und damit unzulässigen Arztbericht vom 23. Dezember 2019 zu verweisen (dazu siehe Art. 99 Abs. 1 BGG ),

dass damit den Mindestanforderungen an eine sachbezogene Begründung offensichtlich nicht genüge getan ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. März 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel