Federal Court Dismisses Appeal on Unappealable Interim Procedural Order
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against the decision of the administrative court of the Canton of Bern. The individual challenged a ruling made by the local government of Nidau, which was subsequently handled by the Regional Governor's Office of Biel. The administrative court dismissed the complaint on the grounds that the interim decision made by the Governor's Office was not independently contestable. The individual, however, did not address this reasoning in their submission to the Swiss Federal Tribunal, and did not allege any violations of constitutional rights. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint due to the lack of substantiated claims.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 in fine BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Court Dismisses Appeal on Unappealable Interim Procedural Order: The individual challenged a ruling made by the local government of Nidau, which was subsequently handled by the Regional Governor's Office of Biel. The administrative court dismissed the complaint on the grounds that the interim decision made by the Governor's Office was not independently contestable. The individual, however, did not address this reasoning in their submission to the Swiss Federal Tribunal, and did not allege any violations of constitutional rights. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint due to the lack of substantiated claims.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the simplified procedure because the required constitutional rights violations were not sufficiently demonstrated.
The request for legal aid was denied because the appeal was hopeless.
The imposition of court costs was waived as an exceptional measure.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_162/2020
Urteil vom 6. März 2020
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Heine, als Einzelrichterin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Einwohnergemeinde Nidau,
Schulgasse 2, 2560 Nidau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 7. Januar 2020 (100.2019.340U).
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 6. Februar 2020 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. Januar 2020 und die hernach geführte Korrespondenz zwischen dem Bundesgericht und der Einlegerin,
in Erwägung,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 145 V 304 E. 1.2 S. 30; 140 III 86 E. 2 S. 88; 135 V 94 E. 1 S. 95; je mit Hinweisen),
dass dabei auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid auf die gegen die Zwischenverfügung des Regierungsstatthalteramtes Biel vom 27. September 2019 in Sachen A.________ gegen die Verfügung der Einwohnergemeinde Nidau vom 4. September 2019 erhobene Beschwerde wegen fehlender selbstständiger Anfechtbarkeit nicht eingetreten ist,
dass die Beschwerdeführerin darauf mit keinem Wort eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes thematisiert,
dass abgesehen davon keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt wird,
dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass gemäss Art. 64 Abs. 1 in fine BGG das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist,
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt die Einzelrichterin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Regierungsstatthalteramt Biel schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. März 2020
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichterin: Heine
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel