Appeal Dismissed for Failure to Specify Constitutional Violation in Late Filing Challenge
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns an appeal submitted by an individual against a decision made by the Lucerne Cantonal Court regarding a matter of social assistance. The individual's complaint was dismissed by the cantonal court on the grounds of being filed outside the prescribed legal time limit, and the appellant failed to demonstrate any constitutional rights violations as a result of this decision. The appellant argued that the legal instructions provided by the cantonal health and social department should have explicitly mentioned the absence of court holidays in administrative court appeal procedures, but the Federal Tribunal found this argument insufficient to establish a breach of rights. The Tribunal, therefore, chose not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 in fine BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Specify Constitutional Violation in Late Filing Challenge: The individual's complaint was dismissed by the cantonal court on the grounds of being filed outside the prescribed legal time limit, and the appellant failed to demonstrate any constitutional rights violations as a result of this decision. The appellant argued that the legal instructions provided by the cantonal health and social department should have explicitly mentioned the absence of court holidays in administrative court appeal procedures, but the Federal Tribunal found this argument insufficient to establish a breach of rights. The Tribunal, therefore, chose not to proceed with the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings because of a defect in the statement of grounds, applied in the simplified procedure.
The request for free legal aid was denied due to the hopeless nature of the appeal.
The court waived the collection of court fees in this exceptional case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_159/2019
Urteil vom 11. März 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Gemeinde Eich,
handelnd durch den Gemeinderat,
Botenhofstrasse 4, 6205 Eich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Luzern
vom 29. Januar 2019 (7H 19 18/7U 19 4).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. März 2019 gegen den Nichteintretensentscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 29. Januar 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Nichteintretensentscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte durch das Nichteintreten verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 und 123 V 335),
dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern das kantonale Gericht mit dem Nichteintreten auf die ausserhalb der Rechtsmittelfrist erhobene Beschwerde gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll,
dass insbesondere allein mit der Forderung, die Rechtsmittelbelehrung des kantonalen Gesundheits- und Sozialdepartements müsse doch ausdrücklich auf das fehlende Vorhandensein von Gerichtsferien im Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren verweisen, nichts Derartiges vorgetragen ist,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtpflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG),
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern und dem Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. März 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel