Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_159/2008 KI-generiert

Claimant v. Invalidity Insurance Office (Revision of Disability Pension)

Geschäftsnummer 8C_159/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a request for an increase in disability benefits by an individual born in 1955, who was receiving a half-invalidity pension. The individual's application for an increase, submitted in September 2005, was denied by the relevant authority, stating there was insufficient evidence of a significant change in health status since the pension was awarded. This decision was upheld by the administrative court in February 2007, which concluded that the authority's refusal to act upon the revision request was justified. The individual subsequently filed an appeal, arguing that the previous decisions were legally flawed. The case focuses on the legal assessment of the evidence presented regarding the change in health condition and the correct application of law concerning disability pension reviews.

Legislator-Regeste

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Art. 105 BGG, Art. 95 BGG, Art. 1 Abs. 1 IVG, Art. 17 Abs. 1 ATSG, Art. 87 IVV, Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG; Claimant v. Invalidity Insurance Office (Revision of Disability Pension): The individual's application for an increase, submitted in September 2005, was denied by the relevant authority, stating there was insufficient evidence of a significant change in health status since the pension was awarded. This decision was upheld by the administrative court in February 2007, which concluded that the authority's refusal to act upon the revision request was justified. The individual subsequently filed an appeal, arguing that the previous decisions were legally flawed. The case focuses on the legal assessment of the evidence presented regarding the change in health condition and the correct application of law concerning disability pension reviews.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Revision der Invalidenrente Leistung der Invalidenversicherung halbe Rente sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Wiederaufleben des Anspruchs

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG

Used to rule on the appeal since it was deemed obviously unfounded.

Art. 66 al. 1 BGG

Used to impose court costs on the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_159/2008

Urteil vom 13. Mai 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichter Lustenberger, Frésard,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

M.________, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Nidwalden, Stansstaderstrasse 54, 6371 Stans, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Nidwalden

vom 5. Februar 2007.

In Erwägung,

dass die IV-Stelle Nidwalden mit Verfügung vom 20. Januar 2006, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 15. Mai 2006, auf das Gesuch des 1955 geborenen M.________ vom 30. September 2005 um Erhöhung der bisher bezogenen halben Invalidenrente mangels hinreichend glaubhaft gemachter Veränderung des Gesundheitszustands nicht eingetreten ist,

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden eine dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 5. Februar 2007 abwies,

dass M.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit dem Antrag, in Aufhebung des Einsprache- und des vorinstanzlichen Entscheids sei die IV-Stelle zu verpflichten, auf das Revisionsbegehren einzutreten,

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wegen Rechtsverletzungen nach Art. 95 f. BGG erhoben werden kann,

dass das Bundesgericht gemäss Art. 105 BGG seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat, ausser dieser ist offensichtlich unrichtig oder beruht auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG ,

dass das kantonale Gericht die gesetzlichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze über die Revision von Invalidenrenten bei wesentlicher Änderung der tatsächlichen Verhältnisse richtig dargelegt hat ( Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 17 Abs. 1 ATSG ; Art. 87 IVV ; BGE 130 V 64 E. 5 S. 66, 343 E. 3.5 S. 349; 117 V 198 E. 4b S. 200; 112 V 371 E. 2b S. 372; 109 V 108 E. 2 S. 114, 262 E. 3 S. 264),

dass die Vorinstanz in Gegenüberstellung der dem aktuell geltenden Rentenentscheid zu Grunde liegenden Arztberichte und des mit dem Gesuch um Rentenrevision eingereichten Berichts von Dr. med. B.________ vom 16. September 2005 - im Einspracheverfahren ergänzt durch einen weiteren Bericht von Dr. med. B.________ vom 2. Februar 2006 -, in Berücksichtigung der dazu verfassten Stellungnahmen des IV-Arztes Dr. med. A.________ vom 22. November 2005 bzw. 2. Mai 2006 sowie der zeitlichen Nähe zwischen Revisionsbegehren vom 30. September 2005 und rechtskräftiger Zusprechung der laufenden Rente am 31. August 2005 (für den Vergleich massgebliches Einspracheentscheiddatum: 6. Mai 2004), zum Schluss gelangte, die Verwaltung sei wegen fehlender Anhaltspunkte für die behauptete Veränderung des Gesundheitszustands seit der laufenden Rentenzusprechung zu Recht auf das Revisionsgesuch nicht eingetreten, zumal lediglich die unterschiedliche Einschätzung der Auswirkungen gleich gebliebener Tatsachen nicht ausreiche,

dass die Vorinstanz dabei insbesondere auch die Ablehnung der IV-Stelle, Auskünfte beim den Versicherten seit Jahren behandelnden Psychiater einzuholen, mit gleicher Begründung schützte und die gegen den IV-Arzt vorgebrachten fachlichen Einwände mit Verweis auf den öffentlich zugänglichen FMH-Index, wonach Dr. med. A.________ Facharzt für innere Medizin ist, entkräftete,

dass ohne Weiterungen auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden kann, da letztinstanzlich nichts vorgebracht wird, was - soweit sachbezogen und rechtlicher Natur (Art. 95 f. BGG) - nicht bereits durch die Vorinstanz widerlegt worden wäre,

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet und deshalb im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG zu erledigen ist,

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden, Abteilung Versicherungsgericht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 13. Mai 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel