Appeal Dismissed for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was brought before the Swiss Federal Tribunal regarding a complaint against a decision made by the Federal Administrative Court concerning invalidity insurance. The complainant challenged the lower court's determination that named her father as the complainant instead of herself. The Tribunal noted that the complainant failed to adequately address the legal considerations outlined in the previous decision and that both the complainant and her father neglected to pick up court documents in a timely manner. As a result, the Tribunal ruled that the appeal was insufficiently substantiated and declined to hear it, also rejecting a request for free legal assistance due to the slim chances of success. The court imposed costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 38 Abs. 2bis ATSG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: The complainant challenged the lower court's determination that named her father as the complainant instead of herself. The Tribunal noted that the complainant failed to adequately address the legal considerations outlined in the previous decision and that both the complainant and her father neglected to pick up court documents in a timely manner. As a result, the Tribunal ruled that the appeal was insufficiently substantiated and declined to hear it, also rejecting a request for free legal assistance due to the slim chances of success. The court imposed costs on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was not ruled upon (not entered) based on this simplified procedure article.
The request for free legal aid was denied because the appeal was hopeless.
The court costs were imposed on the appellant according to these provisions as a consequence of the appeal being dismissed.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_152/2017
Urteil vom 13. März 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Bundesverwaltungsgericht,
Kreuzackerstrasse 12, 9000 St. Gallen,
Beschwerdegegner
1. IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
2. B.________,
3. C.________,
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundes-verwaltungsgerichts vom 4. Januar 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. Februar 2017 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Januar 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerdeführerin den vorinstanzlichen Entscheid insoweit bemängelt, als darin ihr Vater und nicht sie als beschwerdeführende Person aufgenommen worden sei,
dass sie es dabei indessen unterlässt, auf die dazu in der vorinstanzlichen Zwischenverfügung vom 18. November 2016 ergangenen, sowohl ihr als auch ihrem Vater rechtsgültig ( Art. 38 Abs. 2bis ATSG ) eröffneten Erwägungen näher einzugehen,
dass dergestalt die Beschwerde offensichtlich nicht hinreichend begründet ist,
dass in diesem Zusammenhang auffällt, dass sowohl ihr Vater wie auch sie selbst die von der Vorinstanz ihnen jeweils zugestellten Schreiben und Verfügungen nicht innert der von der Post gesetzten Abholfrist abgeholt haben, woraus sie indessen keinen Vorteil ableiten können ( Art. 38 Abs. 2bis ATSG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen der Aussichtslosigkeit der Beschwerdeführung ( Art. 64 Abs. 1 BGG ) abzuweisen ist, womit der Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ausgangsgemäss die Gerichtskosten aufzuerlegen sind,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auf-erlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, der IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, B.________, C.________ und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. März 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel