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8C_152/2011 KI-generiert

Social assistance withholding — constitutional-rights pleading requirement under Art. 42(2)/106(2) BGG for non-reconsideration of a final welfare sanction.

Geschäftsnummer 8C_152/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Supreme Court (Bundesgericht) dismissed the appeal and did not enter into the merits, with no court costs imposed; the decision of the Cantonal Administrative Court of Schwyz of 20 January 2011 remains in force. The appellant had challenged that decision, which upheld a municipal welfare authority’s refusal to reconsider its prior, final threat to suspend economic social assistance due to the appellant’s alleged non-cooperation. Because the case arose under cantonal administrative law, the appellant was required, under Article 42(2) in conjunction with Article 106(2) BGG, to specifically argue that the decision violated constitutional rights; her extensive submission failed to meet this minimum standard, as it did not even begin to show how the refusal to reconsider violated any constitutional rights. The Court therefore dismissed the appeal under Article 108(1)(b) BGG.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social assistance withholding — constitutional-rights pleading requirement under Art. 42(2)/106(2) BGG for non-reconsideration of a final welfare sanction: The appellant had challenged that decision, which upheld a municipal welfare authority’s refusal to reconsider its prior, final threat to suspend economic social assistance due to the appellant’s alleged non-cooperation. Because the case arose under cantonal administrative law, the appellant was required, under Article 42(2) in conjunction with Article 106(2) BGG, to specifically argue that the decision violated constitutional rights; her extensive submission failed to meet this minimum standard, as it did not even begin to show how the refusal to reconsider violated any constitutional rights. The Court therefore dismissed the appeal under Article 108(1)(b) BGG.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) verfassungsmässige Anforderung Amtshilfe Einstellung der Sozialhilfe Verletzung von Parteirechten vereinfachtes Verfahren Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to dismiss the appeal in a simplified procedure because it did not meet the minimum content requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_152/2011

Urteil vom 1. März 2011

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

K.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Fürsorgebehörde X.________,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz

vom 20. Januar 2011.

Nach Einsicht

in die beim Bundesgericht mit zwei separaten Postsendungen eingereichten Eingaben vom 18. Februar 2011,

in die vom Bundesgericht am 22. Februar 2011 erfolgte Überweisung der einen, sich gegen den Beschluss der gemeindlichen Fürsorgebehörde vom 9. Februar 2011 gerichteten Eingabe an den Regierungsrat des Kantons Schwyz,

in Erwägung,

dass sich die zweite, den Titel "Entscheid vom 20. Januar 2011" tragende Eingabe gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 20. Januar 2011 richtet, worin die kommunal verweigerte Wiedererwägung der am 21. Januar 2010 (rechtskräftig) verfügten Androhung der Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe wegen verweigerter Mitwirkung bestätigt worden ist,

dass dieser Entscheid gestützt auf kantonales Verwaltungsrecht ergangen ist, weshalb es gemäss Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG an der Beschwerdeführerin liegt, darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll ( BGE 134 I 313 E. 315; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254),

dass die (umfangreiche) Eingabe der Beschwerdeführerin dieser inhaltlichen Mindestanforderung offensichtlich nicht genügt, da ihr nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern das verweigerte Eintreten auf das Wiedererwägungsgesuch vom 29. März 2011 verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. März 2011

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel