Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_147/2008 KI-generiert

Welfare Benefits Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification

Geschäftsnummer 8C_147/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision made by the Social Insurance Court of a specific canton, which was issued on January 10, 2008. The complaint, submitted on February 24, 2008, challenges the ruling concerning social welfare provisions. The complainant is required to substantiate their appeal by clearly detailing how the initial decision allegedly violated legal rights, including specifying relevant laws and constitutional rights that were purportedly infringed. However, the complainant failed to adequately address the grounds for the decision in question, resulting in the appeal being deemed invalid due to insufficient legal reasoning. Consequently, the court decided not to pursue the complaint further and determined that no court costs would be charged.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 55 Abs. 1 lit. c OG, Art. 273 Abs. 1 BStP, Art. 90 Abs. 1 OG, Art. 90 Abs. 1 lit. b OG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Welfare Benefits Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification: The complaint, submitted on February 24, 2008, challenges the ruling concerning social welfare provisions. The complainant is required to substantiate their appeal by clearly detailing how the initial decision allegedly violated legal rights, including specifying relevant laws and constitutional rights that were purportedly infringed. However, the complainant failed to adequately address the grounds for the decision in question, resulting in the appeal being deemed invalid due to insufficient legal reasoning. Consequently, the court decided not to pursue the complaint further and determined that no court costs would be charged.

Schlagwörter

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Fürsorge ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Demonstrationsrecht Einstellung der Sozialhilfe sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Leistungsanspruch Rechtshilfe in Zivilsachen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 42 Abs. 1 BGG
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der Begründung gemäss Abs.
Art. 55 Abs. 1 lit. c OG
dass mit anderen Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG sowie des Art.
Art. 273 Abs. 1 BStP
c OG sowie des Art. 273 Abs. 1 BStP und des Art.
Art. 90 Abs. 1 OG
1 BStP und des Art. 90 Abs. 1 OG : Botschaft vom 28.
Art. 90 Abs. 1 lit. b OG
2 BGG ), dass mit andern Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG : Botschaft, a.a.O.
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was declared inadmissible using the simplified procedure based on this article.
Art. 66 Abs. 1 Satz
b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Applied to waive the collection of court fees, as no costs were imposed.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was declared inadmissible using the simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court fees, as no costs were imposed.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_147/2008

Urteil vom 11. April 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

F.________, Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt,

Grenzacherstrasse 62, 4005 Basel,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt

vom 10. Januar 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 24. Februar 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 10. Januar 2008 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der Begründung gemäss Abs. 2 desselben Artikels in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),

dass mit anderen Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG sowie des Art. 273 Abs. 1 BStP und des Art. 90 Abs. 1 OG : Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207 ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 116 II 745 E. 3 S. 749),

dass insbesondere bei der Anfechtung von Entscheiden, die sich - wie vorliegend - im konkreten Anwendungsfall auf kantonales Recht stützen bzw. in denen allenfalls eine Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die entsprechenden Rügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 95 und 106 Abs. 2 BGG ), dass mit andern Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG : Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche kantonalen und verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind ( BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.),

dass sich im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt,

dass er auch in keiner Weise nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das angefochtene Urteil der Vorinstanz kantonale bzw. verfassungsmässige Rechte verletzen sollte,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege als gegenstandslos erweist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. April 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz