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8C_142/2008 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Unemployment Insurance Appeal for Formal Deficiencies

Geschäftsnummer 8C_142/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual challenging a decision made by the unemployment insurance authority regarding benefits. The individual filed a complaint against a ruling from the Zurich Social Insurance Court, seeking a legal remedy. However, the Federal Tribunal found that the submitted complaints did not meet the necessary legal requirements, particularly lacking a valid request and failing to demonstrate how the contested decision violated the law. As a result, the Tribunal decided not to proceed with the complaint and did not impose any court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Unemployment Insurance Appeal for Formal Deficiencies: The individual filed a complaint against a ruling from the Zurich Social Insurance Court, seeking a legal remedy. However, the Federal Tribunal found that the submitted complaints did not meet the necessary legal requirements, particularly lacking a valid request and failing to demonstrate how the contested decision violated the law. As a result, the Tribunal decided not to proceed with the complaint and did not impose any court costs.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung Versicherungsleistung der Arbeitslosenversicherung unrichtige Sachverhaltsfeststellung Arbeitslosigkeit statutarische Leistung Klageschrift gültige Reisedokumente

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to in the simplified procedure due to insufficient compliance with formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided not to levy judicial costs.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_142/2008

Urteil vom 12. März 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

Y.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich, Brunngasse 6, 8400 Winterthur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2008.

Nach Einsicht

in die Eingabe vom 13. Februar 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid AL.2000.00365 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2008,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 22. Februar 2008 an Y.________, wonach das Schriftstück unter anderem die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrages und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,

in die daraufhin von Y.________ am 25. Februar 2008 eingereichte Beschwerdeschrift,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die beiden Eingaben diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie weder einen rechtsgenüglichen Antrag enthalten noch den Ausführungen zu entnehmen ist, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass es insbesondere nicht ausreicht, Fragen zum Sachverhalt aufzuwerfen, ohne darzulegen, inwiefern die von der Vorinstanz hierzu getroffenen Annahmen offensichtlich unrichtig sein oder auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Ratenzahlung des bereits angesetzten Kostenvorschusses hinfällig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Staatssekretariat für Wirtschaft und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 12. März 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel