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8C_138/2018 KI-generiert

Social Assistance Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 8C_138/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted against a decision by a cantonal administrative court regarding social assistance. The complaint was filed by an individual who challenged a non-admission ruling from the court, asserting that their constitutional rights had been violated. However, the complaint lacked specific arguments addressing the reasons for the non-admission, leading the higher court to determine that the submission did not meet the necessary legal requirements for review. As a result, the court decided not to proceed with the complaint and indicated that while no court costs would be charged for this instance, future proceedings could incur costs if the individual continued to act in a similar manner.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Assistance Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The complaint was filed by an individual who challenged a non-admission ruling from the court, asserting that their constitutional rights had been violated. However, the complaint lacked specific arguments addressing the reasons for the non-admission, leading the higher court to determine that the submission did not meet the necessary legal requirements for review. As a result, the court decided not to proceed with the complaint and indicated that while no court costs would be charged for this instance, future proceedings could incur costs if the individual continued to act in a similar manner.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfe verfassungsrechtliche Rüge Recht auf einen Verteidiger Entzug der unentgeltlichen Rechtspflege Sozialversicherungsverfahren Rechtshilfe in Zivilsachen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not proceeded upon (Nichteintreten) because the submission failed to meet the formal requirements for a valid appeal, specifically addressing the reasoning requirement for challenging a non-admission decision.

Art. 64 BGG

Mentioned as the basis for rejecting the request for free legal aid because no valid appeal was lodged.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to refrain exceptionally from levying court costs because no valid appeal was lodged.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_138/2018

Urteil vom 27. Februar 2018

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiberin Berger Götz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Gemeinderat Staffelbach,

Dorfstrasse 11, 5053 Staffelbach,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 23. Januar 2018 (WBE.2017.509).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 5. Februar 2018 gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 23. Januar 2018 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass dies bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids u.a. ein konkretes Auseinandersetzen mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen voraussetzt, ansonsten die Beschwerdeschrift keine sachbezogene Begründung aufweist,

dass die vorliegende Eingabe den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen vermag, da darin mit keinem Wort dargelegt wird, inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten in verfassungswidriger Weise erfolgt sein soll,

dass damit keine rechtsgültige Beschwerde vorliegt, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer bereits im kürzlich mit Urteil vom 15. Januar 2018 erledigten Verfahren 8C_907/2017 unter anderem über die Modalitäten betreffend Beizug eines unentgeltlichen Rechtsbeistands informiert hat,

dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege von vornherein ( Art. 64 BGG ) ausscheidet, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG noch einmal ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,

dass der Beschwerdeführer allerdings inskünftig mit Kosten zu rechnen haben wird, wenn er weiter in dieser Weise prozessiert,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und dem Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. Februar 2018

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz