Accident Insurer Appeal on Remand Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a dispute regarding an accident insurance claim, where the insurance authority denied a claim for daily benefits and a pension related to complaints arising from an accident that occurred in December 2003. The administrative court subsequently returned the case to the insurance authority for further medical evaluation. The insurance authority then filed an appeal, arguing that the court's decision could potentially create an irreparable disadvantage or would lead to a significant saving of time and costs if resolved favorably. However, the tribunal ultimately determined that the appeal did not meet the necessary legal criteria for admissibility, as it did not demonstrate a clear irreparable disadvantage or significant procedural burden.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Accident Insurer Appeal on Remand Inadmissible: The administrative court subsequently returned the case to the insurance authority for further medical evaluation. The insurance authority then filed an appeal, arguing that the court's decision could potentially create an irreparable disadvantage or would lead to a significant saving of time and costs if resolved favorably. However, the tribunal ultimately determined that the appeal did not meet the necessary legal criteria for admissibility, as it did not demonstrate a clear irreparable disadvantage or significant procedural burden.
Schlagwörter
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KI-generiertImposed court costs on the appellant for the appeal proceedings.
Used as the basis for declaring the appeal inadmissible because the contested decision was an interlocutory decision that did not meet the conditions for appeal.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_132/2008
{T 0/2}
Urteil vom 20. Juni 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Frésard,
Gerichtsschreiberin Polla.
Parteien
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), 6002 Luzern, Beschwerdeführerin,
gegen
S.________, Beschwerdegegner.
Gegenstand
Unfallversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 15. Januar 2008.
In Erwägung,
dass die SUVA mit Einspracheentscheid vom 26. Juni 2006 einen Anspruch auf Taggelder und Rente im Zusammenhang mit aufgrund eines am 9. Dezember 2003 erlittenen Unfalls erneut geltend gemachten Beschwerden verneinte,
dass die Vorinstanz die Sache zur medizinischen Abklärung an die SUVA zurückgewiesen hat,
dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen - selbstständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 S. 481f. E. 4.2 und 5.1),
dass die Beschwerde nach dieser Bestimmung nur zulässig ist, wenn der anzufechtende Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b),
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin keine spezifischen Ausführungen zu dieser verfahrensrechtlichen Ausgangslage enthält und ein nicht wieder gutzumachender Nachteil auch nicht auf der Hand liegt, zumal eine Rückweisung an die SUVA zu ergänzender oder weiterer Abklärung und neuer Entscheidung in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt ( BGE 133 V 477 E. 5.2.1 und 5.2.2 S. 483 sowie Urteil 9C_446/2007 vom 5. Dezember 2007, E. 2 mit Hinweis),
dass es sich bei der vom kantonalen Gericht geforderten ergänzenden medizinischen Massnahme in Form einer lokalen Infiltration des Os coccygis um kein weitläufiges Beweisverfahren mit einem bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten handelt,
dass damit beide Zulässigkeitsvoraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 BGG nicht erfüllt sind,
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Juni 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Ursprung Polla