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8C_131/2024 KI-generiert

Federal Supreme Court Refuses Appeal in Renewed Invalidity Pension Case Due to Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 8C_131/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Federal Supreme Court Refuses Appeal in Renewed Invalidity Pension Case Due to Lack of Substantiation The Federal Supreme Court refused to hear the appeal against a cantonal court decision upholding the rejection of a renewed invalidity insurance pension application, finding that the appellant failed to demonstrate an appealable ground. The cantonal court had determined that the applicant's health condition had not significantly changed since the last rejection in 2019, concluding that the individual remained 100% capable of working in his original profession (cleaning company owner, taxi driver) or in an adapted role. The Federal Supreme Court ruled that the appeal lacked proper substantiation as required by Article 42 BGG (Federal Supreme Court Act), because the appellant merely asserted that the lower court's decision was incorrect without specifically detailing in what way the findings of fact were obviously incorrect or arbitrary, or how the reasoning violated federal law.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a-e BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal in Renewed Invalidity Pension Case Due to Lack of Substantiation: The cantonal court had determined that the applicant's health condition had not significantly changed since the last rejection in 2019, concluding that the individual remained 100% capable of working in his original profession (cleaning company owner, taxi driver) or in an adapted role. The Federal Supreme Court ruled that the appeal lacked proper substantiation as required by Article 42 BGG (Federal Supreme Court Act), because the appellant merely asserted that the lower court's decision was incorrect without specifically detailing in what way the findings of fact were obviously incorrect or arbitrary, or how the reasoning violated federal law.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit willkürliche Tatsachenfeststellung ungenügender Nachweis der Gesundheitsverschlechterung Sozialversicherungsverfahren Beschwerdelegitimation Rechtsgutachten

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed by non-entry into the merits (Nichteintreten) based on this procedural rule due to a manifest deficiency in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Tribunal decided to waive the collection of court costs in this specific instance.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_131/2024

Urteil vom 6. März 2024

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

IV-Stelle Bern, Scheibenstrasse 70, 3014 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 17. Januar 2024 (200 23 753 IV).

Erwägungen:

1. Nach

Art. 95 BGG

kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenüber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von

Art. 95 BGG

beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (

Art. 97 Abs. 1 BGG

). Gemäss

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind (

BGE 134 V 53

E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik:

BGE 148 IV 205

E. 2.6;

144 V 50

E. 4.2;

137 V 57

E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).

2. Die Vorinstanz legte im Urteil vom 17. Januar 2024 in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten dar, weshalb die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 26. September 2023 das mit Neuanmeldung im Dezember 2021 gestellte Invalidenrentenbegehren ablehnen durfte. Demnach habe sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letztmaligen materiellen Ablehnung am 4. November 2019 nicht massgeblich verändert, Nach wie vor sei von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit sowohl in der angestammten Tätigkeit (Führen einer Reinigungsfirma, Taxi-Unternehmer) als auch in einer anderen adaptierten Tätigkeit auszugehen.

3. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl.

Art. 97 Abs. 1 BGG

) - mithin willkürlich (

BGE 146 IV 88

E. 1.3.1 f.;

140 III 115

E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl.

Art. 95 lit. a-e BGG

) gesetzt haben könnten. Lediglich um Stellenvermittlung für eine aus seiner Sicht gesundheitlich zumutbare Arbeit zu ersuchen, reicht nicht aus.

4. Da dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, führt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

.

5. In Anwendung von

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

wird ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. März 2024

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel