Accident Insurance Dental Coverage Appeal Rejected for Insufficient Substance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal filed by an individual against a decision made by a Zurich Social Insurance Court regarding an accident insurance claim. The appellant sought coverage from their insurance company for a complete dental restoration, claiming it was necessary due to an accident. However, the insurance company only approved costs for a specific dental procedure involving a resin prosthesis for one tooth (tooth 21). The cantonal court had previously dismissed the appellant's complaint against this decision, determining that their conduct was apparently frivolous, leading to additional court costs of 1,000 Swiss francs being imposed on the appellant. The appellant's complaints and claims did not satisfy the required legal criteria of directly addressing the alleged legal violations or engage substantively with the lower court's rationale, leading to the Federal Tribunal handling the appeal without undertaking a comprehensive review of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Accident Insurance Dental Coverage Appeal Rejected for Insufficient Substance: The appellant sought coverage from their insurance company for a complete dental restoration, claiming it was necessary due to an accident. However, the insurance company only approved costs for a specific dental procedure involving a resin prosthesis for one tooth (tooth 21). The cantonal court had previously dismissed the appellant's complaint against this decision, determining that their conduct was apparently frivolous, leading to additional court costs of 1,000 Swiss francs being imposed on the appellant. The appellant's complaints and claims did not satisfy the required legal criteria of directly addressing the alleged legal violations or engage substantively with the lower court's rationale, leading to the Federal Tribunal handling the appeal without undertaking a comprehensive review of the case.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits under the simplified procedure because the appeal was insufficiently reasoned.
The Tribunal decided to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_127/2023
Urteil vom 6. März 2023
IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Hotela Versicherungen AG, vertreten durch Rechtsanwalt Lorenz Fivian,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. Dezember 2022 (UV.2021.00128).
Erwägungen:
1. Nach Art. 95 BGG kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenüber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ). Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).
2. Die Vorinstanz legte im Urteil vom 7. Dezember 2022 näher dar, weshalb dem Beschwerdeführer für die von ihm geplante Komplettsanierung der Zähne von Seiten des Unfallversicherers höchstens ein Kostenbeitrag für die definitive Versorgung des Zahns 21 mittels Kunstharzprothese zustehe, wofür von Seiten der Beschwerdegegnerin bereits eine Maximalkostengutsprache vorliege. Aus diesem Grund wies das kantonale Gericht die gegen deren Einspracheentscheid vom 11. Mai 2021 erhobene Beschwerde ab. Darüber hinaus wertete es das Verhalten des Beschwerdeführers als offensichtlich mutwillig und auferlegte ihm deswegen Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 1'000.-.
3. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, geht - soweit überhaupt sachbezogen - nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus. Allein zu behaupten, insgesamt vier Zähne unfallbedingt verloren zu haben, deren Wiederherstellungskosten sich auf insgesamt Euro 13'174.83 belaufen, und um persönliche Anhörung zu ersuchen, reicht klarerweise nicht aus. Genauso wenig ist mit pauschalen Vorhaltungen gegenüber Verwaltung und Gericht den minimalen Begründungsanforderungen Genüge getan.
4. Liegt demnach offensichtlich keine hinreichend sachbezogen begründete Beschwerde vor, so führt dies zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG .
5. In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG kann ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. März 2023
Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel