Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Unemployment Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complainant challenging a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding unemployment insurance claims. The complainant had repeatedly deregistered from job placement services to open a private practice, which led to a denial of their ability to be placed in employment. The complaint to the Federal Tribunal asserted that the lower court's ruling was incorrect, but the Federal Tribunal noted that the appeal lacked a sufficiently concrete argumentation addressing the key points of the lower court's reasoning, particularly regarding the complainant's actions and the resulting implications for their employability. As a result, the Federal Tribunal decided not to admit the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Unemployment Insurance Case: The complainant had repeatedly deregistered from job placement services to open a private practice, which led to a denial of their ability to be placed in employment. The complaint to the Federal Tribunal asserted that the lower court's ruling was incorrect, but the Federal Tribunal noted that the appeal lacked a sufficiently concrete argumentation addressing the key points of the lower court's reasoning, particularly regarding the complainant's actions and the resulting implications for their employability. As a result, the Federal Tribunal decided not to admit the appeal.
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KI-generiertCited as the procedural basis for applying the simplified procedure.
Cited regarding the competence of the single judge in cases under Art. 108 Abs. 1 BGG.
The appeal was not admitted due to a manifest defect in the statement of grounds (lack of concrete argumentation).
The court decided not to levy court costs for the federal court proceedings due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_127/2015
Urteil vom 3. März 2015
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der A.________ vom 13. Februar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2014,
in Erwägung,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u. a. die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersicht-lich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 13. Februar 2015 den vorerwähnten Anforderungen namentlich mit Bezug auf eine sachbezogene Begrün-dung nicht gerecht wird, da sie sich nicht in konkreter Weise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz u. a. bezüglich der wiederholten Abmeldungen der Beschwerdeführerin von der Arbeitsvermittlung infolge Eröffnung einer selbstständigen TCM-Praxis und der gestützt darauf erfolgten Verneinung der Vermittlungsfähigkeit auseinandersetzt und insbesondere weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichts-kosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzu-sehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Ver-fahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin bzw. der von ihr gemäss Art. 108 Abs. 2 BGG damit betraute Einzelrichter zuständig ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. März 2015
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz