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8C_121/2007 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance After Denied Legal Aid

Geschäftsnummer 8C_121/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint made by an individual against a decision from the insurance court of a Swiss canton regarding accident insurance. The individual appealed a ruling that was initially issued on January 24, 2007. Throughout the proceedings, the individual faced issues related to the obligation to pay a court cost advance and requested free legal assistance, which was ultimately denied. The individual failed to meet the payment deadlines established by the court, leading to the rejection of their appeal on procedural grounds.

Legislator-Regeste

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Art. 62 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance After Denied Legal Aid: The individual appealed a ruling that was initially issued on January 24, 2007. Throughout the proceedings, the individual faced issues related to the obligation to pay a court cost advance and requested free legal assistance, which was ultimately denied. The individual failed to meet the payment deadlines established by the court, leading to the rejection of their appeal on procedural grounds.

Schlagwörter

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Unfallversicherung Kosten der unentgeltlichen Rechtspflege nicht geleisteter Kostenvorschuss Verlust des Versorgerschadens Wegfall des Rechtsschutzinteresses Unterlassung der Nothilfe Untätigkeitsklage

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to rule on the non-entry into the appeal under the simplified procedure because the required cost deposit was not paid.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs when non-entry into the appeal is ordered.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_121/2007

Urteil vom 14. September 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

M.________, Mazedonien, Beschwerdeführer, vertreten durch Violeta I. Ilievska, Ul. Bone Bozinov Br. 22/8,

MK-1300 Kumanovo, Mazedonien,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 24. Januar 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. März 2007 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. Januar 2007,

in die Verfügung vom 28. März 2007, mit welcher der Beschwerdeführer zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- bis spätestens am 28. April 2007 aufgefordert wurde,

in die Eingabe vom 12. April 2007 (Poststempel), worin der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte,

in den Beschluss des Bundesgerichts vom 6. Juli 2007, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit des Verfahrens abgewiesen und dem Beschwerdeführer eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses (bis spätestens am 30. August 2007) gesetzt wurde (Verfügung vom 16. Juli 2007),

in die Eingabe des Beschwerdeführers vom 30. Juli 2007, womit er sinngemäss das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege erneuert,

in Erwägung,

dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss - nach der mit Beschluss vom 6. Juli 2007 erfolgten Abweisung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege - auch innerhalb der Nachfrist (Verfügung vom 16. Juli 2007) nicht geleistet hat,

dass das am 30. Juli 2007 sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege bereits mit Beschluss vom 6. Juli 2007 abgewiesen wurde, weshalb darüber zufolge unveränderter Prozesslage nicht erneut zu befinden ist,

dass deshalb gestützt auf Art. 62 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.

Luzern, 14. September 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: