Appeal Regarding Restoration of Suspensive Effect of Social Security Ruling
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the denial of a request for the suspension of a decision made by a disability insurance authority. The administrative court had previously ruled that the appeal filed against this decision was not granted the requested suspensive effect. The individual appealed the administrative court's decision to the federal tribunal, asserting that constitutional rights were violated. However, the federal tribunal determined that the appeal did not sufficiently demonstrate any constitutional violations, leading to the conclusion that the case would not be admitted for further consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 132 Abs. 1 BGG, Art. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 98 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Appeal Regarding Restoration of Suspensive Effect of Social Security Ruling: The administrative court had previously ruled that the appeal filed against this decision was not granted the requested suspensive effect. The individual appealed the administrative court's decision to the federal tribunal, asserting that constitutional rights were violated. However, the federal tribunal determined that the appeal did not sufficiently demonstrate any constitutional violations, leading to the conclusion that the case would not be admitted for further consideration.
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KI-generiertCited as the rule requiring that constitutional rights violations must be expressly raised and substantiated in the appeal.
Used to rule that the appeal must not be entertained in the simplified procedure because the required constitutional rights violation was not demonstrated.
Cited in conjunction with imposing costs upon the unsuccessful appellant.
Cited as the legal basis for ordering the appellant to pay the court costs.
Cited to establish that appeals against decisions concerning suspensive effect are only admissible under specific conditions.
Cited to explain that decisions on suspensive effect are treated as provisional measures, meaning only violations of constitutional rights can be appealed.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (12)
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_120/2007
Urteil vom 17. Juli 2007
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiberin Hofer.
Parteien
M.________, 1967, Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bruno Häfliger, Schwanenplatz 7, 6004 Luzern,
gegen
IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern
vom 21. Februar 2007.
Das Präsidium der I. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht,
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 21. Februar 2007, wonach das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der von M.________ gegen die Verfügung der IV-Stelle Luzern vom 12. Oktober 2006 erhobenen Beschwerde abgewiesen wird,
in die von M.________ dagegen eingereichte Beschwerde ans Bundesgericht,
in Erwägung,
dass die angefochtene Entscheidung nach dem Datum des Inkrafttretens des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110), dem 1. Januar 2007 (AS 2006 1242) ergangen ist, weshalb die Beschwerde dem neuen Recht untersteht ( Art. 132 Abs. 1 BGG ),
dass Verfügungen über die aufschiebende Wirkung Zwischenverfügungen sind, gegen welche die Beschwerde an das Bundesgericht nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG zulässig ist,
dass aus den folgenden Gründen offen bleiben kann, ob ein nicht wieder gutzumachender Nachteil ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ) vorliegt,
dass Verfügungen über die aufschiebende Wirkung Entscheide über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG darstellen (Seiler/von Werdt/Güngerich, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, Bern 2007, N 7 zu Art. 98), so dass mit der dagegen erhobenen Beschwerde nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann,
dass das Bundesgericht die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist ( Art. 106 Abs. 2 BGG ), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Seiler/von Werdt/ Güngerich, a.a.O., N 8 zu Art. 106),
dass in der Beschwerde nicht dargelegt wird, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt,
dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass die Gerichtskosten dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 65 Abs. 4 lit. a und 66 Abs. 1 BGG),
erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse Luzern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 17. Juli 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: