Unemployment Insurance Claim: Denial of Appeal for Insufficient Documentation and Improper New Evidence Submission
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute regarding unemployment insurance where the appellant contested a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The appellant's entitlement to benefits was suspended for 45 days due to the failure to provide proof of job-seeking efforts during a specified control period. The court upheld the suspension, noting that the appellant did not fulfill their obligation to submit the necessary documentation even after being prompted. The appellant sought to present new evidence at a later stage, which the court determined was procedurally impermissible. Ultimately, the court found the appeal insufficiently substantiated and dismissed it without imposing court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 30 Abs. 1 lit. c AVIG, Art. 26 Abs. 2 AVIV, Art. 99 BGG, Art. 33 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Unemployment Insurance Claim: Denial of Appeal for Insufficient Documentation and Improper New Evidence Submission: The appellant's entitlement to benefits was suspended for 45 days due to the failure to provide proof of job-seeking efforts during a specified control period. The court upheld the suspension, noting that the appellant did not fulfill their obligation to submit the necessary documentation even after being prompted. The appellant sought to present new evidence at a later stage, which the court determined was procedurally impermissible. Ultimately, the court found the appeal insufficiently substantiated and dismissed it without imposing court costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits based on the simplified procedure provision for insufficient compliance with formal requirements.
Used to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_110/2015
Urteil vom 24. Februar 2015
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 23. Dezember 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. Februar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Dezember 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei auf die für den vorinstanzlichen Entscheid massgeblichen Erwägungen einzugehen ist,
dass das kantonale Gericht die von der Beschwerdegegnerin gestützt auf Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG in Verbindung mit Art. 26 Abs. 2 AVIV verfügte Einstellung in der Anspruchsberechtigung von 45 Tagen wegen nicht erbrachten Nachweises von Arbeitsbemühungen für die Kontrollperiode November 2012 bestätigte,
dass das Gericht dabei in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen im Entscheid näher darlegte, weshalb die Versicherte trotz zwischenzeitiger Krankheit und Ferienbezugs einen solchen Nachweis hätte erbringen müssen, dies indessen selbst im Gerichtsverfahren auf entsprechende Anforderung hin unterlassen habe,
dass die Beschwerdeführerin darauf nicht näher eingeht, statt dessen das bisher Versäumte durch Beigabe verschiedener Belege letztinstanzlich offenbar nachzuholen versucht, was indessen gemäss Art. 99 BGG prozessual unzulässig ist,
dass sie darüber hinaus die Verwaltung in teils ungebührlicher Art und Weise mit pauschal gehaltenen Vorwürfen eindeckt,
dass ein solches Verhalten gemäss Art. 33 Abs. 1 BGG mit einer Ordnungsbusse von bis zu Fr. 1'000.- belegt werden könnte, derweil indessen davon abgesehen wird,
dass, da die Eingabe insgesamt offensichtlich nicht den Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen vermag, darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 24. Februar 2015
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel