Claimant Fails to Substantiate Appeal in Invalidity Pension Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a petitioner expressed disappointment to the Swiss Federal Tribunal after the Social Insurance Court of the Canton of Zurich determined a deterioration in their health condition but still did not grant an invalidity pension. The petitioner submitted correspondence to the Federal Tribunal on December 20, 2018, expressing their dissatisfaction. The Tribunal replied on December 28, 2018, asking if the submission should be considered an appeal against the Zurich court's decision from November 12, 2018. In response, the petitioner requested the opening of a dossier. Upon review, the Tribunal found that the petition failed to adequately argue how the cantonal court's decision was legally flawed, despite being informed of the requirement for specific justification. Consequently, the appeal was not admitted due to these shortcomings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Fails to Substantiate Appeal in Invalidity Pension Case: The petitioner submitted correspondence to the Federal Tribunal on December 20, 2018, expressing their dissatisfaction. The Tribunal replied on December 28, 2018, asking if the submission should be considered an appeal against the Zurich court's decision from November 12, 2018. In response, the petitioner requested the opening of a dossier. Upon review, the Tribunal found that the petition failed to adequately argue how the cantonal court's decision was legally flawed, despite being informed of the requirement for specific justification. Consequently, the appeal was not admitted due to these shortcomings.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not heard (non-entrée en matière) in the simplified procedure due to a manifest defect in the statement of reasons.
Used to waive the collection of court fees for this decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_11/2019
Urteil vom 18. Januar 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 12. November 2018 (IV.2018.00332).
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 20. Dezember 2018 (Poststempel), in der A.________ dem Bundesgericht ihre Enttäuschung darüber kundtut, dass sie trotz vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich festgestellter Verschlechterung ihres Gesundheitszustands keine Invalidenrente zugesprochen erhalten hat,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 28. Dezember 2018, in dem A.________ u.a. angefragt wird, ob ihre Eingabe als Beschwerde gegen den Entscheid IV-2018.00332 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. November 2018 entgegen genommen werden soll,
in das Schreiben von A.________ vom 7. Januar 2019 (Poststempel), in welchem sie um Dossiereröffnung ersucht,
in Erwägung,
dass, nachdem der Beschwerdewille ausgewiesen ist, ein Beschwerdedossier zu eröffnen ist,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass das Bundesgericht die Beschwerdeführerin im genannten Schreiben vom 28. Dezember 2018 darauf hingewiesen hat,
dass sie es indessen unterlassen hat, ihre erste Eingabe dahingehend zu verbessern,
dass es nicht ausreicht, die von der Vorinstanz insbesondere in E. 6.1 des angefochtenen Entscheids vorgenommene Würdigung der im Recht gelegenen Arztberichte pauschal als falsch zu bezeichnen, ohne zugleich konkret aufzuzeigen inwiefern das kantonale Gericht dabei rechtsfehlerhaft vorgegangen sein soll,
dass sie vielmehr fälschlicherweise davon auszugehen scheint, das Bundesgericht als letzte Rechtsmittelinstanz überprüfe den kantonalen Gerichtsentscheid umfassend und nicht auf Rechtsfehler beschränkt,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Januar 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel