Dismissal of Unemployment Insurance Appeal for Insufficient Legal Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against decisions made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding unemployment insurance. The decisions in question were made on January 23, 2017, and the individual submitted an appeal on January 31, 2017. The Federal Tribunal noted that the appeal did not meet the necessary legal requirements for a valid complaint, particularly in terms of its substantiation and argumentative clarity, leading to a refusal to entertain the appeal. The tribunal also determined that no court fees would be imposed in this instance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Unemployment Insurance Appeal for Insufficient Legal Reasoning: The decisions in question were made on January 23, 2017, and the individual submitted an appeal on January 31, 2017. The Federal Tribunal noted that the appeal did not meet the necessary legal requirements for a valid complaint, particularly in terms of its substantiation and argumentative clarity, leading to a refusal to entertain the appeal. The tribunal also determined that no court fees would be imposed in this instance.
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KI-generiertUsed to declare non-admission of the appeal in simplified procedure due to a formal defect in the statement of grounds.
Used to waive the collection of court fees.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_109/2017, 8C_110/2017, 8C_111/2017
Urteil vom 8. März 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
beco Berner Wirtschaft, Arbeitslosenkasse Kanton Bern,
Lagerhausweg 10, 3018 Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Entscheide des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 23. Januar 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. Januar 2017 (Poststempel) gegen die Entscheide 200 16 1143 ALV, 200 16 1247 ALV und 200 16 1250 ALV des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 23. Januar 2017,
in die Mitteilungen des Bundesgerichts vom 6. Februar 2017 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 27. Februar 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass der Beschwerdeführer zwar die vorinstanzlichen Entscheide als falsch kritisiert, sich dabei indessen - soweit überhaupt sachbezogen - darauf beschränkt seine Sicht der Dinge darzulegen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die dazu ergangenen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (d.h. willkürlich) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht eingetreten wird,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. März 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel