Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_107/2021 KI-generiert

Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance Regarding Cessation of Integration Measures

Geschäftsnummer 8C_107/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute between an individual, represented by an organization, and the Disability Insurance Office of the Canton of Aargau, regarding the termination of integration measures previously granted by the insurance office. The individual had appealed a decision by the insurance court of the Canton of Aargau, which had partially entered into the appeal concerning the suspension of integration measures due to the claimant's alleged lack of subjective integration ability at the time of the decision. However, the appellant failed to specifically address the reasoning of the lower court, instead broadly citing their health condition and expressing confusion over the denial of an invalidity pension and further integration measures. This lack of specific argumentation led to the court declining to consider the appeal further.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance Regarding Cessation of Integration Measures: The individual had appealed a decision by the insurance court of the Canton of Aargau, which had partially entered into the appeal concerning the suspension of integration measures due to the claimant's alleged lack of subjective integration ability at the time of the decision. However, the appellant failed to specifically address the reasoning of the lower court, instead broadly citing their health condition and expressing confusion over the denial of an invalidity pension and further integration measures. This lack of specific argumentation led to the court declining to consider the appeal further.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Prozessvoraussetzung Integrationsmassnahmen Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Rückzug des Rechtsbegehrens begründeter Entscheid Ausstandsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed without entering the merits due to a formal lack of substantiation, citing this procedural rule.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Excused the appellant from paying court costs because the appeal was dismissed without entering the merits.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_107/2021

Urteil vom 8. Februar 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Patronato ACLI,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau, Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 7. Dezember 2020 (VBE.2020.414).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 31. Januar 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 7. Dezember 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass das kantonale Gericht dargelegt hat, weshalb es auf die gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 7. Juli 2020 erhobene Beschwerde nur soweit eintrat, als sie die Einstellung der Eingliederungsmassnahmen thematisierte,

dass es sodann in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Überzeugung gelangte, die IV-Stelle habe die bisher gewährten Eingliederungsmassnahmen wegen fehlender subjektiven Eingliederungsfähigkeit per Verfügungszeitpunkt einstellen dürfen,

dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, statt dessen mit pauschalem Hinweis auf seinen Gesundheitszustand geltend macht, nicht zu verstehen, weshalb das kantonale Gericht auf seinen Antrag auf Zusprechung einer Invalidenrente nicht eingetreten sei und ihm auch keine weiteren Eingliederungsmassnahmen gewähren wolle,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. Februar 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel