Dismissal of Appeal for Insufficient Substantiation against Non-Entry Decision on Foreign Invalidity Insurance Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a challenge to a decision made by the Federal Administrative Court concerning an issue related to invalidity insurance. The appellant submitted a complaint against a non-admissibility decision, but the Swiss Federal Tribunal found that the complaint did not adequately address the legal issues required for consideration, as it merely repeated previous arguments without providing a substantiated rationale for why the court should have entertained the appeal. Consequently, the Tribunal ruled not to consider the appeal and imposed costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Dismissal of Appeal for Insufficient Substantiation against Non-Entry Decision on Foreign Invalidity Insurance Claim: The appellant submitted a complaint against a non-admissibility decision, but the Swiss Federal Tribunal found that the complaint did not adequately address the legal issues required for consideration, as it merely repeated previous arguments without providing a substantiated rationale for why the court should have entertained the appeal. Consequently, the Tribunal ruled not to consider the appeal and imposed costs on the appellant.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits using the simplified procedure.
The appellant was ordered to pay court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_1066/2009
Urteil vom 26. Januar 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
M.________,
vertreten durch Advokat Dejan Rakovic,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. November 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. Dezember 2009 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. November 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen, statt dessen einzig und wortwörtlich das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene wiederholt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Januar 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel