Appeal Inadmissible Due to Failure to Meet Prerequisites for Interim Decision Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute concerning the procedural prerequisites for a complaint related to disability insurance at the Federal Court level. The complainant challenged a decision by the Administrative Court of the Canton of Zug, which required them to provide a cost advance and for their legal representative to submit a power of attorney. The complainant argued that the Administrative Court lacked territorial jurisdiction. However, the Federal Court found that there were no valid grounds for appeal against the interim decision, as it primarily requested procedural actions without resolving the jurisdictional issue. Consequently, the Federal Court decided not to admit the comlaint and imposed court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 2 lit. b BGG, Art. 92 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appeal Inadmissible Due to Failure to Meet Prerequisites for Interim Decision Appeal: The complainant challenged a decision by the Administrative Court of the Canton of Zug, which required them to provide a cost advance and for their legal representative to submit a power of attorney. The complainant argued that the Administrative Court lacked territorial jurisdiction. However, the Federal Court found that there were no valid grounds for appeal against the interim decision, as it primarily requested procedural actions without resolving the jurisdictional issue. Consequently, the Federal Court decided not to admit the comlaint and imposed court costs on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entry into the merits under the simplified procedure.
The appellant was ordered to pay the court costs.
Cited in the reasoning to confirm that the appeal could not lead to a final decision.
Cited in the reasoning to confirm that the interlocutory decision did not cause irreparable harm under this provision.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_106/2016 {T 0/2}
Urteil vom 22. Februar 2016
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zug,
Baarerstrasse 11, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug
vom 30. Dezember 2015.
Nach Einsicht
in die Verfügung vom 30. Dezember 2015, mit welcher das Verwaltungsgericht des Kantons Zug A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses und der Rechtsvertreter zur Nachreichung einer Vollmacht aufgefordert wurden,
in die dagegen erhobene Beschwerde vom 3. Februar 2016, mit welcher A.________einzig vorbringt, das Verwaltungsgericht sei in dieser Angelegenheit örtlich gar nicht zuständig,
in Erwägung,
dass beim Bundesgericht gegen Zwischenverfügungen nur unter bestimmten, im Gesetz ( Art. 92 ff. BGG ) abschliessend aufgezählten Gründen Beschwerde geführt werden kann,
dass die Beschwerdeführerin weder geltend macht noch erkennbar ist, inwiefern die angefochtene Verfügung einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken könnte, zumal sie vom Gericht auf die Möglichkeit zur Einreichung eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege hingewiesen worden ist,
dass durch die Gutheissung der Beschwerde ebensowenig ein Endentscheid herbeigeführt werden kann ( Art. 93 Abs. 2 lit. b BGG ),
dass auch sonst kein Grund ersichtlich ist, der ein Eintreten auf die Beschwerde erlauben würde,
dass nämlich zwar gegen
selbstständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide über die Zuständigkeit gemäss Art. 92 Abs. 1 BGG Beschwerde geführt werden kann, vorliegend indessen kein solcher vorliegt, beschränkt sich doch das Gericht in der angefochtenen Verfügung darauf, einen Kostenvorschuss und die Vollmacht einzuverlangen ohne zugleich auch die Zuständigkeitsfrage zu entscheiden,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Februar 2016
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel