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8C_1018/2012 KI-generiert

Appeal Regarding Family Allowances Dismissed for Procedural Non-Compliance

Geschäftsnummer 8C_1018/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding family allowances, submitted to the Federal Tribunal following a decision by the Administrative Court of a specific cantonal authority. The complaint was made by an individual who disagreed with the previous ruling, which addressed certain requirements for recognizing family allowances, particularly in relation to educational opportunities abroad. However, the Federal Tribunal determined that the complaint lacked sufficient justification based on statutory requirements and failed to respond to prior court communications. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Family Allowances Dismissed for Procedural Non-Compliance: The complaint was made by an individual who disagreed with the previous ruling, which addressed certain requirements for recognizing family allowances, particularly in relation to educational opportunities abroad. However, the Federal Tribunal determined that the complaint lacked sufficient justification based on statutory requirements and failed to respond to prior court communications. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint.

Schlagwörter

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Familienzulage (Prozessvoraussetzung) Familienbeihilfen Prozessvoraussetzung Anmeldung von Kartellen Kindesunterhalt Durchsetzungshaft Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained based on this provision due to failure to meet formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_1018/2012

Urteil vom 22. Januar 2013

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

H.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Beiträge und Zulagen,

Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Familienzulage (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 19. November 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des H.________ vom 15. Dezember 2012 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 19. November 2012,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 18. Dezember 2012, worin u.a. auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

dass diese Mitteilung des Gerichts unbeantwortet geblieben ist,

in Erwägung,

dass die Beschwerde vom 15. Dezember 2012 den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen namentlich mit Bezug auf eine hinreichende Begründung - betreffend das hier nicht erfüllte Erfordernis einer entsprechenden Vereinbarung mit Thailand und den Umstand, dass eine Ausreise der Kinder zu Ausbildungszwecken während höchstens fünf Jahren und frühestens ab dem 16. Altersjahr berücksichtigt werden kann - nicht zu genügen vermag ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.; 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen), wobei der Beschwerdeführer die entsprechende Mitteilung des Bundesgerichts unbeantwortet gelassen hat,

dass deshalb auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. Januar 2013

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Leuzinger

Der Gerichtsschreiber: Batz