Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_1008/2009 KI-generiert

Claimant's Pension Reduction Appeal Dismissed for Procedural Defects

Geschäftsnummer 8C_1008/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint from an individual regarding a decision made by the disability insurance authority, which had concluded that the individual's health condition permitted them to work at 80% capacity in a suitable role since early 2006. The individual challenged this conclusion in court, arguing against the findings about their work capacity; however, the court determined that the complaint lacked sufficient grounds and did not adequately address the previous court's reasoning. As a result, the complaint was not entertained, and the individual was held responsible for court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG, Art. 93 BGG; Claimant's Pension Reduction Appeal Dismissed for Procedural Defects: The individual challenged this conclusion in court, arguing against the findings about their work capacity; however, the court determined that the complaint lacked sufficient grounds and did not adequately address the previous court's reasoning. As a result, the complaint was not entertained, and the individual was held responsible for court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Herabsetzung der Invalidenrente Verfahrensmangel unentgeltliche Rechtspflege Herabsetzung der Verfahrenskosten Revision Sozialversicherungsstreitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was decided under the simplified procedure because it lacked sufficient grounds for appeal.

Art. 64 Abs. 1 BGG

The request for free legal aid was rejected due to the hopeless nature of the proceedings.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

The appellant was ordered to pay the court costs.

Art. 93 BGG

The Tribunal decided not to enter a decision on the appeal (non-entrée en matière).

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_1008/2009

Urteil vom 5. Dezember 2009

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

A.________, vertreten durch

Beratungsstelle für Ausländer,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Solothurn,

Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn

vom 23. Oktober 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 30. November 2009 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 23. Oktober 2009, worin in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte das kantonale Gericht zum Schluss gelangt ist, der Gesundheitszustand des Versicherten sei hinreichend geklärt und erlaube es diesem seit Anfang 2006 in einer dem Leiden angepassten Tätigkeit zu 80 % der Norm zu arbeiten, was die von der IV-Stelle vorgenommene Reduktion der Invalidenrente auf den 1. April 2006 hin nicht beanstanden liesse,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 30. November 2009 diesen Anforderungen nicht genügt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen zur Arbeitsfähigkeit in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugehörigen Erwägungen konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass es dergestalt offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdegründung fehlt, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann,

dass das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wegen aussichtsloser Prozessführung abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ), womit der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. Dezember 2009

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel