Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_1003/2008 KI-generiert

Appeal Dismissed for Non-Compliance with Federal Supreme Court Act Requirements

Geschäftsnummer 8C_1003/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual submitted a complaint against the decision made by the Administrative Court of a Swiss canton regarding social welfare matters. The complaint was filed after the individual's request for support was denied, and the appellant claimed violations of legal and constitutional rights by the previous ruling. However, the Federal Tribunal found that the appellant did not adequately engage with the lower court's reasoning or demonstrate how specific legal provisions were violated, leading to a determination that the appeal was inadmissible. Consequently, the court imposed legal costs on the appellant, taking into account their financial situation.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 55 Abs. 1 lit. c OG, Art. 273 Abs. 1 BStP, Art. 90 Abs. 1 OG, Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; Appeal Dismissed for Non-Compliance with Federal Supreme Court Act Requirements: The complaint was filed after the individual's request for support was denied, and the appellant claimed violations of legal and constitutional rights by the previous ruling. However, the Federal Tribunal found that the appellant did not adequately engage with the lower court's reasoning or demonstrate how specific legal provisions were violated, leading to a determination that the appeal was inadmissible. Consequently, the court imposed legal costs on the appellant, taking into account their financial situation.

Schlagwörter

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Fürsorge verfassungsmässige Anforderung gesetzlicher Anspruch Untätigkeitsklage Beschwerdelegitimation Einstellung der Sozialhilfe Prozessrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 42 Abs. 1 BGG
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art.
Art. 42 Abs. 2 BGG
Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207 ff., Ziff.
Art. 55 Abs. 1 lit. c OG
dass mit anderen Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG sowie des Art.
Art. 273 Abs. 1 BStP
c OG sowie des Art. 273 Abs. 1 BStP und des Art.
Art. 90 Abs. 1 OG
1 BStP und des Art. 90 Abs. 1 OG : Botschaft vom 28.
Art. 90 Abs. 1 lit. b OG
2 BGG ), dass mit andern Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG : Botschaft, a.a.O.
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was denied entry because it did not meet the legal requirements regarding substantiation.
Art. 66 Abs. 1 BGG
The cost of the proceedings are imposed on the appellant based on the outcome of the decision.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was denied entry because it did not meet the legal requirements regarding substantiation.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The cost of the proceedings are imposed on the appellant based on the outcome of the decision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_1003/2008

Urteil vom 8. Januar 2009

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

I.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Fürsorgebehörde Romanshorn, Postfach 224, 8590 Romanshorn,

Beschwerdegegnerin,

Fürsorgeamt des Kantons Thurgau, 8510 Frauenfeld Kant. Verwaltung.

Gegenstand

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 1. Oktober 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 4. Dezember 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 1. Oktober 2008,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f.; je mit Hinweisen),

dass mit anderen Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG sowie des Art. 273 Abs. 1 BStP und des Art. 90 Abs. 1 OG : Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207 ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (vgl. BGE 116 II 745 E. 3 S. 749 mit weiteren Hinweisen),

dass insbesondere bei der Anfechtung von Entscheiden, die sich - wie vorliegend - auf kantonales Recht stützen bzw. in denen allenfalls eine Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die entsprechenden Rügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 95 und 106 Abs. 2 BGG ), dass mit andern Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG : Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche kantonalen und verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind ( BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),

dass sich im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht insbesondere nicht rechtsgenüglich mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, indem er jedenfalls nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, welche verfassungsmässigen und kantonalen Vorschriften und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt, weshalb auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten wird,

dass entsprechend dem Verfahrensausgang die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (vgl. Art. 65 f. BGG), wobei seiner finanziellen Situation bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung getragen wird (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Departement für Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. Januar 2009

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz