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8C_10/2017 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Substantiate Constitutional Rights Violation in Social Assistance Case

Geschäftsnummer 8C_10/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual appealed against a decision made by the administrative court of a Swiss canton regarding social welfare. The appeal was filed in relation to the eligibility for social assistance, and the individual challenged the court's ruling from November 30, 2016. However, the Federal Tribunal noted procedural deficiencies in the appeal, specifically the lack of a clear and detailed explanation of which constitutional rights were allegedly violated by the lower court's decision. Consequently, the Federal Tribunal ruled that it would not examine the appeal further due to these deficiencies.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Substantiate Constitutional Rights Violation in Social Assistance Case: The appeal was filed in relation to the eligibility for social assistance, and the individual challenged the court's ruling from November 30, 2016. However, the Federal Tribunal noted procedural deficiencies in the appeal, specifically the lack of a clear and detailed explanation of which constitutional rights were allegedly violated by the lower court's decision. Consequently, the Federal Tribunal ruled that it would not examine the appeal further due to these deficiencies.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfe Verletzung von Verfahrensrechten verfassungsmässige Anforderung Demonstrationsrecht Entzug der unentgeltlichen Rechtspflege gesetzlicher Anspruch

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal cannot be heard due to deficiencies in substantiation (non-entry into the merits) in the context of simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_10/2017

Urteil vom 1. Februar 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Politische Gemeinde Roggwil, v.d. die Fürsorgekommission,

St. Gallerstrasse 64, 9325 Roggwil TG,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau

vom 30. November 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. Januar 2017 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 30. November 2016,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 6. Januar 2017 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 23. Januar 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,

dass bei Beschwerden, die sich wie vorliegend gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass nichts Derartiges vorgebracht wird und dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Departement für Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. Februar 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel