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7B_972/2024 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Constitutional Complaint for Lack of Standing and Unsubstantiated Criticism

Geschäftsnummer 7B_972/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Federal Supreme Court Dismisses Constitutional Complaint for Lack of Standing and Unsubstantiated Criticism The Federal Supreme Court declined to review a lower court's decision that dismissed a constitutional complaint regarding an alleged denial and delay of justice by a public prosecutor's office due to a lack of standing. The complainant failed to address the reasoning of the preceding court's non-entry decision, instead submitting arguments consisting of isolated legal provisions, biblical verses, and religious quotations. The Supreme Court ruled that this constituted unsubstantiated, appellate criticism which failed to meet the required standard for an appeal under Article 42 paragraph 2 of the Federal Supreme Court Act, leading to the non-entry into the case and the imposition of court costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Constitutional Complaint for Lack of Standing and Unsubstantiated Criticism: The complainant failed to address the reasoning of the preceding court's non-entry decision, instead submitting arguments consisting of isolated legal provisions, biblical verses, and religious quotations. The Supreme Court ruled that this constituted unsubstantiated, appellate criticism which failed to meet the required standard for an appeal under Article 42 paragraph 2 of the Federal Supreme Court Act, leading to the non-entry into the case and the imposition of court costs on the complainant.

Schlagwörter

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Rechtsverweigerung Nichteintreten Beschwerdelegitimation ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Parteistellung der Staatsanwaltschaft substantiierte Begründung Wandelungsrecht Kognitionsbeschränkung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed under the simplified procedure due to insufficient reasoning.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to pay the costs because the appeal was dismissed.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

7B_972/2024

Urteil vom 5. November 2024

II. strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Koch, als Einzelrichterin,

Gerichtsschreiber Hahn.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

*gegen*

Staatsanwaltschaft See/Oberland,

Postfach, 8610 Uster.

Gegenstand

Rechtsverweigerung; Nichteintreten,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 29. August 2024 (UV240008-O/U/AEP>GRO).

Erwägungen:

1. Mit Beschluss vom 29. August 2024 trat das Obergericht des Kantons Zürich mangels Rechtsschutzinteresse auf eine von A.________ wegen Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung durch die Staatsanwaltschaft See/Oberland erhobene Beschwerde nicht ein. Gegen diesen Beschluss führt A.________ mit Eingabe vom 11. September 2024 sinngemäss Beschwerde in Strafsachen. Das Bundesgericht hat auf die Einholung von Vernehmlassungen verzichtet.

2. Gemäss

Art. 42 Abs. 2 BGG

ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Um diesem Erfordernis zu genügen, muss die beschwerdeführende Partei mit ihrer Kritik bei den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (

BGE 146 IV 297

E. 1.2;

140 III 86

E. 2). Für die Rüge der Verletzung von Grundrechten, einschliesslich der Anfechtung des Sachverhalts wegen Willkür (vgl.

Art. 97 Abs. 1 BGG

), gelten qualifizierte Rügeanforderungen (

Art. 106 Abs. 2 BGG

). Auf ungenügend begründete Rügen oder bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (

BGE 147 IV 73

E. 4.1.2 mit Hinweisen).

3. Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht ansatzweise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, mit denen diese ihr Nichteintreten auf die kantonale Beschwerde begründet. Stattdessen zitiert sie vereinzelte Gesetzesbestimmungen, Bibelverse und andere Zitate religiöser Natur. Solche appellatorische Kritik genügt den dargelegten Begründungsanforderungen von vornherein nicht, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

nicht einzutreten ist. Bei diesem Verfahrensausgang wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (

Art. 66 Abs. 1 BGG

).

Demnach erkennt die Einzelrichterin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Staatsanwaltschaft See/Oberland und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 5. November 2024

Im Namen der II. strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Einzelrichterin: Koch

Der Gerichtsschreiber: Hahn