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7B_694/2025 KI-generiert

Federal Court Dismisses Appeal on Pre-Trial Detention Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 7B_694/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Federal Court Dismisses Appeal on Pre-Trial Detention Due to Insufficient Substantiation A detained individual challenged a cantonal court's decision extending their pre-trial detention, but the Federal Court dismissed the appeal without addressing the merits. The Court ruled that the appellant failed to meet the required legal standards for a complaint, as the submission did not engage with the reasoning of the lower court's decision (regarding the detention extension) and instead focused on unrelated complaints about detention conditions and geopolitical issues (concerning Israel and the situation of Muslims and Palestinians in Europe). Consequently, the Federal Court deemed the appeal inadequately substantiated under Articles 42(2) and 106(2) BGG and therefore inadmissible.

Legislator-Regeste

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Art. 54 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Court Dismisses Appeal on Pre-Trial Detention Due to Insufficient Substantiation: The Court ruled that the appellant failed to meet the required legal standards for a complaint, as the submission did not engage with the reasoning of the lower court's decision (regarding the detention extension) and instead focused on unrelated complaints about detention conditions and geopolitical issues (concerning Israel and the situation of Muslims and Palestinians in Europe). Consequently, the Federal Court deemed the appeal inadequately substantiated under Articles 42(2) and 106(2) BGG and therefore inadmissible.

Schlagwörter

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Verlängerung Untersuchungshaft Nichteintreten Untersuchungshaft Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Verlängerung der Ausschaffungshaft Beweislosigkeit Einrede der Verfassungswidrigkeit Rechte der inhaftierten Person

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 3 BGG

Cited in the dispositive to state that the decision on inadmissibility is limited to stating the ground for inadmissibility.

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal is not to be entertained due to insufficient grounds (lack of proper reasoning).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs because the appeal was not entertained.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

7B_694/2025

Urteil vom 28. Juli 2025

II. strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Koch, als Einzelrichterin,

Gerichtsschreiber Hahn.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, Schwere Gewaltkriminalität, Güterstrasse 33, Postfach, 8010 Zürich.

Gegenstand

Verlängerung Untersuchungshaft; Nichteintreten,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 24. Juni 2025 (UB250080-O/U/GRO).

Erwägungen:

1. Mit einer undatierten, beim Bundesgericht am 22. Juli 2025 eingegangenen Eingabe führt A.________ Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 24. Juni 2025 betreffend die Verlängerung der gegen ihn angeordneten Untersuchungshaft. Mit Schreiben vom 23. Juli 2025 leitete die Staatskanzlei des Kantons Waadt dem Bundesgericht eine weitere undatierte Eingabe von A.________ weiter, in welcher er seine strafprozessuale Inhaftierung ebenfalls als rechtswidrig bezeichnet.

Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.

2. Gemäss

Art. 54 Abs. 1 BGG

wird das bundesgerichtliche Verfahren in einer der Amtssprachen geführt, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids. Von dieser Regel abzuweichen besteht hier kein Grund. Das bundesgerichtliche Urteil ergeht deshalb in deutscher Sprache, auch wenn der Beschwerdeführer seine Eingaben in französischer Sprache eingereicht hat.

3. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht ansatzweise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Stattdessen äussert er primär seinen Unmut über seine Haftbedingungen, die aber gar nicht Streitgegenstand des vorinstanzlichen Haftprüfungsverfahrens waren. Zudem verliert er sich in Ausführungen über die Handlungen Israels und der Situation der muslimischen und palästinensischen Gesellschaft auf dem europäischen Festland. Derart appellatorische Kritik genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht offensichtlich nicht (vgl.

Art. 42 Abs. 2 und

Art. 106 Abs. 2 BGG

;

BGE 148 IV 356

E. 2.1, 39 E. 2.3.5;

147 IV 73

E. 4.1.2;

146 IV 297

E. 1.2). Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

). Die Begründung des Entscheids beschränkt sich auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (

Art. 108 Abs. 3 BGG

).

4. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (

Art. 66 Abs. 1 BGG

).

Demnach erkennt die Einzelrichterin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, dem Bezirksgericht Zürich, Zwangsmassnahmengericht, und Federico Marcos Rutschi, Zürich, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 28. Juli 2025

Im Namen der II. strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Einzelrichterin: Koch

Der Gerichtsschreiber: Hahn