Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Failure to Submit Challenged Decision.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed an appeal on July 10, 2023, against a suspected ruling by the Zurich Cantonal Court dated May 30, 2023. The Swiss Federal Tribunal requested the appellant to submit the contested decision by August 7, 2023, and extended the deadline to September 28, 2023, when the document was not initially provided. However, the appellant failed to produce the necessary ruling within the stipulated timeframe. Consequently, the complaint was not considered due to this lack of compliance, and issues surrounding the appellant's manner of pursuing the complaint appeared to be abusive, given the numerous prior and pending appeals.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 44 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 3 ff. BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Failure to Submit Challenged Decision: The Swiss Federal Tribunal requested the appellant to submit the contested decision by August 7, 2023, and extended the deadline to September 28, 2023, when the document was not initially provided. However, the appellant failed to produce the necessary ruling within the stipulated timeframe. Consequently, the complaint was not considered due to this lack of compliance, and issues surrounding the appellant's manner of pursuing the complaint appeared to be abusive, given the numerous prior and pending appeals.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits based on this procedural provision.
Cited in the reasoning as the basis for the non-entry into the merits due to the missing decision.
Used to reject the request for free legal aid due to the obvious lack of prospects of success.
Used to order the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
7B_347/2023
Urteil vom 25. September 2023
II. strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Koch, als Einzelrichterin,
Gerichtsschreiber Clément.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen .
Gegenstand
Unbekannt (mutmasslich Nichtanhandnahme); Nichteintreten,
Beschwerde gegen Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 30. Mai 2023 (UE230142-O/U/HON).
Erwägungen:
1. Der Beschwerdeführer erhob am 10. Juli 2023 elektronisch Beschwerde in Strafsachen gegen einen mutmasslichen Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 30. Mai 2023.
2. Richtet sich eine Rechtsschrift gegen einen Entscheid, ist dieser beizulegen (Art. 42 Abs. 3 in fine BGG).
3. Der Beschwerdeführer wurde am 21. Juli 2023 mit Gerichtsurkunde aufgefordert, den angefochtenen Beschluss vom 30. Mai 2023 bis am 7. August 2023 einzureichen. Da dies nicht erfolgte, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 15. August 2023, wiederum mittels Gerichtsurkunde, eine letzte Frist zur Einreichung bis zum 28. September 2023 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde.
Aufgrund seiner Beschwerde vom 10. Juli 2023 befand sich der Beschwerdeführer in einem Prozessrechtsverhältnis mit dem Bundesgericht. Die Begründung eines solchen verpflichtet die Parteien, sich nach Treu und Glauben zu verhalten und unter anderem dafür zu sorgen, dass ihnen behördliche Akten zugestellt werden können, welche das Verfahren betreffen ( BGE 146 IV 30 E. 1.1.2; 141 II 429 E. 3.1; 138 III 225 E. 3.1). Die dem Beschwerdeführer rechtsgültig zugestellten Verfügungen gelten als zur Kenntnis genommen ( Art. 44 Abs. 2 BGG ; vgl. zur Zustellfiktion bei postlagernden Briefsendungen: BGE 141 II 429 E. 3.3 mit Hinweisen). Im Übrigen erscheint die Art und Weise der Beschwerdeführung als rechtsmissbräuchlich (vgl. die zahlreichen weiteren früheren und pendenten Beschwerden). Der angefochtene Beschluss ging innert der angesetzten Nachfrist nicht ein, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss gestützt auf Art. 42 Abs. 3 ff. BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
4. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit abzuweisen ( Art. 64 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt die Einzelrichterin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. September 2023
Im Namen der II. strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichterin: Koch
Der Gerichtsschreiber: Clément