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7B_1033/2024 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Criminal Complaint Appeal After Settlement and Withdrawal

Geschäftsnummer 7B_1033/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off

Legislator-Zusammenfassung

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Federal Supreme Court Dismisses Criminal Complaint Appeal After Settlement and Withdrawal The Federal Supreme Court proceeding regarding a criminal complaint against a non-prosecution decision was closed because the complainant unconditionally withdrew the appeal after reaching a settlement agreement with the opposing party (the second respondent). Because the appeal was withdrawn, the instruction judge ruled the matter moot and dismissed the case, allocating the court costs of CHF 800 equally between the appellant and the second respondent (CHF 400 each), as requested by both parties in the settlement, while waiving any award of party compensation.

Legislator-Regeste

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Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Criminal Complaint Appeal After Settlement and Withdrawal: Because the appeal was withdrawn, the instruction judge ruled the matter moot and dismissed the case, allocating the court costs of CHF 800 equally between the appellant and the second respondent (CHF 400 each), as requested by both parties in the settlement, while waiving any award of party compensation.

Schlagwörter

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Nichtanhandnahme Rückzug Rückzug des Strafantrags Strafverfolgung Prozesserledigung formelle Verfahrenseinstellung Herabsetzung der Busse Rechtshilfe in Zivilsachen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 32 Abs. 2 BGG

Used to dismiss the case by the single judge following the withdrawal of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose the court costs equally on the appellant and the respondent, as agreed in the settlement.

Art. 66 Abs. 2 BGG

Used to justify not waiving the collection of court costs given the stage of the proceedings.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

7B_1033/2024

Verfügung vom 4. August 2025

II. strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin van de Graaf, als Instruktionsrichterin,

Gerichtsschreiber Eschle.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Sven Kuhse,

Beschwerdeführer,

*gegen*

1. Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich,

Qualifizierte Wirtschaftskriminalität

und internationale Rechtshilfe,

Güterstrasse 33, 8010 Zürich,

2. B.________ AG,

vertreten durch Daniel Eisele und Lukas Beeler,

Beschwerdegegnerinnen.

Gegenstand

Nichtanhandnahme; Rückzug,

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 12. August 2024 (UE230393-O/U/MUL>SBA).

Erwägungen:

1. Am 20. September 2024 erhob A.________ Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht. Mit Schreiben vom 18. Juli 2025 teilte er dem Bundesgericht mit, dass eine Vergleichsvereinbarung abgeschlossen worden sei und er seine Beschwerde vorbehaltlos zurückziehe, wobei sich die Parteien zur je hälftigen Übernahme der Gerichtskosten verpflichteten, unter Verzicht auf eine Parteientschädigung. Die Beschwerdegegnerin 2, die B.________ AG, wandte sich über ihre Rechtsvertreter mit Schreiben vom 22. Juli 2025 ebenfalls an das Bundesgericht. Sie bestätigte den Abschluss eines Vergleichs und beantragte die Abschreibung des bundesgerichtlichen Verfahrens unter Berücksichtigung der im Vergleich getroffenen Kostenregelung, wonach die Gerichtskosten je hälftig übernommen werden und keine Parteientschädigungen geschuldet sind.

2. Mit dem Rückzug der Beschwerde wird das Verfahren gegenstandslos und ist von der Instruktionsrichterin als Einzelrichterin im Verfahren nach

Art. 32 Abs. 2 BGG

abzuschreiben.

3. Die bisher entstandenen Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind dem Beschwerdeführer und der Beschwerdegegnerin 2 antragsgemäss je zur Hälfte aufzuerlegen (vgl.

Art. 66 Abs. 1 BGG

), wobei es sich mit Blick auf den Stand des Verfahrens nicht rechtfertigt, von einer Kostenerhebung abzusehen (

Art. 66 Abs. 2 BGG

). Die Gerichtskosten sind auf Fr. 800.-- festzusetzen.

Demnach verfügt die Instruktionsrichterin:

1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer und der Beschwerdegegnerin 2 je zur Hälfte (ausmachend Fr. 400.--) auferlegt.

3. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 4. August 2025

Im Namen der II. strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Instruktionsrichterin:

Der Gerichtsschreiber: