Debtor's Untimely Appeal Against Property Revaluation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn a case involving a property foreclosure, the debt enforcement office in Regensdorf assessed the value of a property at 900,000 CHF. Following a request from the individual involved, a lower court ordered a reassessment of the property, which resulted in a new valuation of 650,000 CHF. The individual contested this new valuation and sought further reassessment. However, the upper cantonal court upheld the previous decision, leading the individual to appeal to the Federal Tribunal. The appeal was determined to be late, resulting in the court's decision not to consider it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 31 Abs. 1 SchKG, Art. 32 Abs. 1 SchKG, Art. 66 Abs. 1 LTF; Debtor's Untimely Appeal Against Property Revaluation: Following a request from the individual involved, a lower court ordered a reassessment of the property, which resulted in a new valuation of 650,000 CHF. The individual contested this new valuation and sought further reassessment. However, the upper cantonal court upheld the previous decision, leading the individual to appeal to the Federal Tribunal. The appeal was determined to be late, resulting in the court's decision not to consider it.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertImplied by the fact that no costs were awarded since the appeal was not admitted on its merits, but costs are typically governed by this article when a decision is rendered.
Cited in the reasoning to establish the running of the appeal deadline, which is the basis for the finding that the appeal was late.
Cited in the reasoning to establish the relevant date for the submission of the appeal (handing it to the post office).
Volltext
[AZA 0/2]
7B.47/2002/sch
SCHULDBETREIBUNGS- UND KONKURSKAMMER
21. Mai 2002
Es wirken mit: Bundesrichterin Nordmann, Präsidentin der
Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, Bundesrichterin
Escher, Bundesrichterin Hohl und Gerichtsschreiber Levante.
In Sachen
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
den Beschluss vom 8. Februar 2002 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs(NR020006/U),
betreffend
Neuschätzung,
wird festgestellt und in Erwägung gezogen:
1.- Das Betreibungsamt Regensdorf setzte in der gegen X.________ laufenden Betreibung auf Grundpfandverwertung (Betr. Nr. 11786) den Wert des zu verwertenden Grundstücks auf Fr. 900'000.-- fest. Das Bezirksgericht Dielsdorf als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen ordnete in der Folge auf Begehren von X.________ eine Neuschätzung des Grundstücks an. Am 7. Dezember 2001 beschloss die untere Aufsichtsbehörde, den Parteien und dem Betreibungsamt den Schätzungsbericht (mit dem Ergebnis eines Schätzungswertes von Fr. 650'000.--) zuzustellen, und erklärte das Verfahren zur Schätzung des zu verwertenden Grundstücks für geschlossen. Hiegegen erhob X.________ Beschwerde und verlangte die Anordnung einer neuen, weiteren Schätzung. Mit Beschluss vom 8. Februar 2002 wies das Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs die Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten wurde.
X.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 28. Februar 2002 (Poststempel vom 4. März 2002) an die Schuldbetreibungs-und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen.
Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen verzichtet.
Weitere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.
2.- Die 10-tägige Beschwerdefrist für die Weiterziehung des Entscheides der oberen Aufsichtsbehörde vom 8. Februar 2002 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts begann für den Beschwerdeführer mit Entgegennahme dieses Entscheides am 19. Februar 2002 mit dem 20. Februar zu laufen ( Art. 31 Abs. 1 SchKG ) und endigte am Freitag, dem
1. März 2002. Die vom Beschwerdeführer am 4. März 2002 der schweizerischen Post ( Art. 32 Abs. 1 SchKG ) übergebene Beschwerde ist verspätet, so dass darauf nicht eingetreten werden kann.
Demnach erkennt
die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer:
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1.- Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.- Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Beschwerdegegnerin, dem Betreibungsamt Regensdorf und dem Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs schriftlich mitgeteilt.
______________
Lausanne, 21. Mai 2002
Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer
des SCHWEIZERISCHEN BUNDESGERICHTS
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: