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7B.258/2001 KI-generiert

Complainant's Appeal on Debt Enforcement Inadmissible Due to Untimely Filing

Geschäftsnummer 7B.258/2001
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual challenged decisions made by a lower court regarding debt collection proceedings, specifically concerning the late submission of a legal objection and related seizures. The upper cantonal supervisory authority in Zurich dismissed the complaint, ruling that it was not admissible due to being filed after the established deadline. Subsequently, the individual escalated the matter to the Swiss Federal Tribunal. However, the Tribunal determined that the appeal was also submitted late, leading to a rejection of the case without further consideration.

Legislator-Regeste

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Art. 31 Abs. 1 SchKG; Complainant's Appeal on Debt Enforcement Inadmissible Due to Untimely Filing: The upper cantonal supervisory authority in Zurich dismissed the complaint, ruling that it was not admissible due to being filed after the established deadline. Subsequently, the individual escalated the matter to the Swiss Federal Tribunal. However, the Tribunal determined that the appeal was also submitted late, leading to a rejection of the case without further consideration.

Schlagwörter

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nachträglicher Rechtsvorschlag verspätete Eingabe Vollstreckungsentscheid Versäumung der gesetzlichen Frist Konkursandrohung Klagefrist

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 31 Abs. 1 SchKG

Cited in the reasoning to establish that the appeal was filed late, although its implication is procedural for the final decision.

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Volltext

[AZA 0/2]

7B.258/2001/min

SCHULDBETREIBUNGS- UND KONKURSKAMMER

10. Dezember 2001

Es wirken mit: Bundesrichterin Nordmann, Präsidentin der

Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, Bundesrichterin Escher,

Bundesrichter Meyer und Gerichtsschreiber Levante.

In Sachen

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

den Beschluss vom 17. Oktober 2001 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs(NR010078/U),

betreffend

verspäteter Rechtsvorschlag, Pfändung etc.. ,

wird festgestellt und in Erwägung gezogen:

__________________________________________

1.- Mit Beschluss vom 17. Oktober 2001 trat das Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs auf die Beschwerde von X.________, die er gegen drei Beschlüsse (..., ..., ...) vom 26. September 2001 des Bezirksgerichts Y.________ als untere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs erhoben hatte, nicht ein.

X.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 16. November 2001 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen.

2.- Die 10-tägige Beschwerdefrist für die Weiterziehung des Entscheides der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde vom 17. Oktober 2001 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts begann für den Beschwerdeführer mit Entgegennahme dieses Entscheides am 26. Oktober 2001 mit dem

27. Oktober zu laufen ( Art. 31 Abs. 1 SchKG ) und endigte am 5. November 2001. Auf die am 16. November 2001 der Post übergebene und somit verspätete Beschwerde kann nicht eingetreten werden.

Demnach erkennt

die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer:

_________________________________________

1.- Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.- Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt Uster und dem Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs schriftlich mitgeteilt.

______________

Lausanne, 10. Dezember 2001

Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer

des SCHWEIZERISCHEN BUNDESGERICHTS

Die Präsidentin:

Der Gerichtsschreiber: