Company in Liquidation v. Supervisory Authority on Seizure Appeal Rejection
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a debtor company in liquidation contesting a series of rulings related to its bankruptcy proceedings. The company filed a complaint against decisions made by a cantonal supervisory authority regarding an enforcement action initiated by a district court. The primary contention was that the complaint was deemed inadmissible due to an alleged forgery of a signature, leading the supervisory authority to dismiss the appeal. The Federal Tribunal examined whether the lower court's decision to not accept the complaint was in violation of procedural rules, ultimately concluding that the appeal was invalid and could not be considered.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 79 Abs. 1 OG, Art. 20a Abs. 2 SchKG, Art. 19 SchKG, Art. 43 i.V.m, Art. 81 OG, Art. 66 al. 1 LTF; Company in Liquidation v. Supervisory Authority on Seizure Appeal Rejection: The company filed a complaint against decisions made by a cantonal supervisory authority regarding an enforcement action initiated by a district court. The primary contention was that the complaint was deemed inadmissible due to an alleged forgery of a signature, leading the supervisory authority to dismiss the appeal. The Federal Tribunal examined whether the lower court's decision to not accept the complaint was in violation of procedural rules, ultimately concluding that the appeal was invalid and could not be considered.
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KI-generiertThe court dismisses the appeal, necessitating a decision on costs, although the exact cost citation is not fully visible in the final orders provided (Order 1 simply states non-admittance). However, based on standard practice when an appeal is dismissed, cost articles are typically cited. Since the body does not explicitly show cost citation in the numbered orders, and Order 1 only states non-admittance, no provision addressing costs or legal aid is *explicitly* listed in the dispositive (Orders 1 and 2).
Cited to state that the appeal under this article cannot challenge constitutional rights violations related to cantonal procedural law.
Mentioned in the reasoning regarding the need to allege violation of federal law rules on cantonal appeal procedure.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
7B.203/2005 /bnm
Urteil vom 20. Dezember 2005
Schuldbetreibungs- und Konkurskammer
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Bundesrichter Meyer, Marazzi,
Gerichtsschreiber Levante.
Parteien
X.________ AG in Liquidation,
Beschwerdeführerin,
gegen
Präsident des Kantonsgerichts Schwyz als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (2. Rekurskammer), Kollegiumstrasse 28, Postfach 2265, 6431 Schwyz.
Gegenstand
Pfändung,
SchKG-Beschwerde gegen die Verfügung des Präsidenten des Kantonsgerichts Schwyz als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (2. Rekurskammer) vom 20. September 2005 (RK2 2005 110).
Die Kammer hat nach Einsicht
in die Verfügung des Präsidenten des Kantonsgerichts Schwyz als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (2. Rekurskammer) vom 20. September 2005, mit welcher auf die Beschwerde der X.________ AG in Liquidation gegen die Verfügung PA 05 25 vom 4. August 2005 und die Verfügung PA 05 23 vom 19. Juli 2005 des Bezirksgerichtspräsidenten Höfe als unterer Aufsichtsbehörde (betreffend Pfändung in Betreibung Nr. 67'649; Betreibungsamt Höfe) nicht eingetreten wurde,
in die Eingabe vom 9. Oktober 2005, mit welcher die X.________ AG in Liquidation Beschwerde gegen die Verfügung der kantonalen Aufsichtsbehörde führt,
in Erwägung,
dass der Präsident der oberen Aufsichtsbehörde festgehalten hat, die Beschwerde sei nicht von A.________ unterschrieben worden, sondern es handle sich bei der Unterschrift um eine Fälschung oder einen Blankettmissbrauch;
dass die Vorinstanz aus diesem Grund gestützt auf § 29 der kantonalen Gerichtsordnung wegen Unzulässigkeit der Beschwerde darauf nicht eingetreten ist,
dass gemäss Art. 79 Abs. 1 OG in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind ( BGE 119 III 49 E. 1),
dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid die bundesrechtlichen Regeln über das kantonale Beschwerdeverfahren (vgl. Art. 20a Abs. 2 SchKG ) verletzt habe,
dass mit Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten in Anwendung von kantonalem (Prozess-) Recht nicht gerügt werden kann (Art. 43 i.V.m. Art. 81 OG ),
dass auf die insgesamt unzulässige und rechtsmissbräuchliche Beschwerde nicht eingetreten werden kann,
dass mit dem vorliegenden Urteil das Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig wird,
dass sich die erkennende Kammer vorbehält, ein allfälliges Revisionsgesuch gegen das vorliegende Urteil ohne Korrespondenz abzulegen, falls ein solches in mutwilliger Weise erfolgen sollte,
erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Betreibungsamt Höfe und dem Kantonsgericht des Kantons Schwyz, 2. Rekurskammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. Dezember 2005
Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: