Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
7B.151/2006 KI-generiert

Appeal Dismissed as Untimely in Subsistence Level Calculation Dispute

Geschäftsnummer 7B.151/2006
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual appealed against a decision made by a cantonal court regarding the calculation of the minimum subsistence level in relation to income garnishment. The appeal followed a prior ruling where the cantonal court dismissed the individual's complaint due to it being filed too late, specifically against a decision made by a lower supervisory authority. The main focus of the proceedings was the timeliness of the appeal to the Federal Court, which ultimately found that the appeal was indeed submitted past the allowed deadline, resulting in a decision not to consider the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 19 Abs. 1 SchKG, Art. 31 Abs. 1 SchKG, Art. 31 Abs. 3 SchKG, Art. 32 Abs. 1 SchKG, Art. 20a Abs. 1 SchKG; Appeal Dismissed as Untimely in Subsistence Level Calculation Dispute: The appeal followed a prior ruling where the cantonal court dismissed the individual's complaint due to it being filed too late, specifically against a decision made by a lower supervisory authority. The main focus of the proceedings was the timeliness of the appeal to the Federal Court, which ultimately found that the appeal was indeed submitted past the allowed deadline, resulting in a decision not to consider the appeal.

Schlagwörter

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betreibungsrechtliches Existenzminimum Einkommensberechnung Aufsichtsbeschwerde Arrestverfahren Ablauf der gesetzlichen Frist Fristenberechnung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 20a Abs. 1 SchKG

Cited in the reasoning indicating that the appeal procedure is free of charge under this article, which implies it governs the cost decision made in dispositive point 1 (non-admission).

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

7B.151/2006 /bnm

Urteil vom 4. September 2006

Schuldbetreibungs- und Konkurskammer

Besetzung

Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,

Bundesrichter Meyer, Marazzi,

Gerichtsschreiber Levante.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, Postfach, 8023 Zürich.

Gegenstand

Berechnung des Existenzminimums,

SchKG-Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, vom 28. Juli 2006 (NR060055/U).

Die Kammer hat nach Einsicht

in den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen vom 28. Juli 2006, mit welchem auf die Beschwerde von X.________ gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Zürich vom 22. Juni 2006 als unterer Aufsichtsbehörde betreffend die Einkommenspfändung/Berechnung des Existenzminimums (Betreibungsamt Zürich 11) wegen verspäteter Beschwerdeführung nicht eingetreten wurde,

in die Beschwerde vom 22. August 2006, mit welcher X.________ den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer weitergezogen hat,

in Erwägung,

dass gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG der Entscheid der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde innert zehn Tagen seit der Eröffnung an das Bundesgericht weitergezogen werden kann,

dass die Beschwerdefrist für die Weiterziehung des Beschlusses der oberen Aufsichtsbehörde an das Bundesgericht mit Zustellung am 10. August 2006 (Empfangsbestätigung des Beschwerdeführers) mit dem 11. August 2006 zu laufen begonnen hat ( Art. 31 Abs. 1 SchKG ) und - weil der letzte Tag der Frist auf einen Sonntag (20. August 2006) gefallen ist - am Montag, 21. August 2006 geendigt hat ( Art. 31 Abs. 3 SchKG ),

dass die am 22. August 2006 der schweizerischen Post ( Art. 32 Abs. 1 SchKG ) übergebene Beschwerde verspätet ist,

dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann,

dass das Beschwerdeverfahren - unter Vorbehalt der mut- oder böswilligen Beschwerdeführung - kostenlos ist ( Art. 20a Abs. 1 SchKG ),

erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt Zürich 11 und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 4. September 2006

Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: