Bankruptcy Valuation Dispute Dismissed on Procedural Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision made by the higher regional court regarding the estimation and auctioning of properties in a bankruptcy proceeding. The complainant appealed a ruling from the district court, which found that there was no grounds for a reassessment of the property values in the context of the bankruptcy process. The higher regional court upheld the district court's ruling, asserting that only the official appraisals, rather than private assessments commissioned by the complainant, should be considered. The complainant's arguments were deemed insufficient, and new evidence presented was not acceptable under the procedural rules. Consequently, the appeal was not accepted, with indications that further appeals might result in penalties.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 9 Abs. 2 VZG, Art. 79 Abs. 1 OG, Art. 20a Abs. 1 SchKG, Art. 93 LTF; Bankruptcy Valuation Dispute Dismissed on Procedural Grounds: The complainant appealed a ruling from the district court, which found that there was no grounds for a reassessment of the property values in the context of the bankruptcy process. The higher regional court upheld the district court's ruling, asserting that only the official appraisals, rather than private assessments commissioned by the complainant, should be considered. The complainant's arguments were deemed insufficient, and new evidence presented was not acceptable under the procedural rules. Consequently, the appeal was not accepted, with indications that further appeals might result in penalties.
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KI-generiertAlthough the text cites Art. 79 Abs. 1 OG and mentions the lack of a federal law violation, the final order is 'Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten' (No entry upon the appeal). Since the text does not explicitly cite Art. 93 LTF (or its predecessor Art. 93 OG) in the dispositive, and the reasoning refers to the lack of a federal law violation, the primary procedural basis for non-entry is implied by the context of the review scope (Art. 9 Abs. 2 VZG mentioned in reasoning), but only explicitly cited procedural/substantive rules in the dispositive count. Since the dispositive only contains the non-entry order (1.) and notification orders (2.), and no specific procedural article is cited in the dispositive, we rely only on explicitly cited articles in the dispositive. As no article is explicitly cited in the dispositive (1. and 2.), the output must be empty based on the strict rule, unless cost/legal aid articles are present.
Cited in the reasoning regarding the general principle that the appeal procedure is free of charge, which is relevant context for the costs/procedure.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
7B.141/2006 /bnm
Urteil vom 4. Oktober 2006
Schuldbetreibungs- und Konkurskammer
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Bundesrichter Meyer, Marazzi,
Gerichtsschreiber Schett.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer,
als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen,
Postfach, 8023 Zürich.
Gegenstand
Liegenschaftsschätzung/Versteigerung,
SchKG-Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, vom 26. Juli 2006.
Die Kammer hat nach Einsicht
in den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen vom 26. Juli 2006, womit der Rekurs von X.________ abgewiesen wurde, den dieser gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Zürich (6. Abteilung) vom 16. Juni 2006 betreffend Schätzung/Versteigerung der Liegenschaften A.________ und B.________ eingereicht hatte,
in die Eingabe von X.________ vom 13. August 2006 (Poststempel), mit welcher sinngemäss die Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses verlangt wird,
in Erwägung,
dass das Bezirksgericht Zürich in der Hauptsache ausgeführt hat, im Konkursverfahren bestehe kein Anspruch auf Neuschätzung der Liegenschaft im Sinne von Art. 9 Abs. 2 VZG ( BGE 114 III 29 E. 3c) und die vom Beschwerdeführer privat in Auftrag gegebenen Verkehrswertschätzungen seien nicht massgeblich, sondern einzig die aktuellen Verkehrswertschätzungen des von Amtes wegen beigezogenen Sachverständigen,
dass die Vorinstanz den Erwägungen des Bezirksgerichts beigepflichtet hat, insbesondere dessen Begründung, weshalb die Altersentwertung der Bausubstanz mittlerweile auf über 50 % anzusetzen sei, was den Realwert der Liegenschaft auf ca. 5,5 Mio. Franken reduziere,
dass der Beschwerdeführer bloss einwendet, die konkursamtlichen Schätzungen würden nicht den Schätzungen des beauftragten Architekten entsprechen,
dass die vom Beschwerdeführer eingereichten Unterlagen nicht entgegengenommen werden können, weil gemäss Art. 79 Abs. 1 OG neue Beweismittel unzulässig sind,
dass Streitigkeiten über die Höhe der Schätzung endgültig durch die kantonale Aufsichtsbehörde beurteilt werden (Art. 9 Abs. 2, letzter Satz, VZG) und vor der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts dagegen nur eingewendet werden kann, die kantonale Behörde habe bundesrechtliche Verfahrensvorschriften verletzt oder das ihr zustehende Ermessen überschritten oder missbraucht ( BGE 120 III 79 E. 1),
dass der Beschwerdeführer weder eine Ermessensüberschreitung noch sonst eine Bundesrechtsverletzung rügt, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann,
dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich unentgeltlich ist ( Art. 20a Abs. 1 SchKG ),
dass die Beschwerde mutwillig ist und bloss eine Verfahrensverzögerung zu bezwecken scheint,
dass dem Beschwerdeführer angedroht wird, ihm bei weiteren Eingaben dieser Art eine Busse sowie die Verfahrenskosten aufzuerlegen,
erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Konkursamt C.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurssachen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. Oktober 2006
Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: