Revision of Non-Admission Decision Rejected Due to Unrelated Allegations of Crime Against Judiciary
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA revision request was submitted following a previous ruling from a higher court, which had dismissed the applicant's complaint due to inadequate reasoning. The applicant argued that alleged misconduct by the judiciary and the opposing party had improperly influenced the outcome of the case to their detriment. However, the court found that the claims made by the applicant did not pertain to the adequacy of their initial complaint, concluding that there was no evidence to support the notion that the dismissal was influenced by any wrongdoing. Consequently, the revision request was denied, and the applicant was ordered to pay court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 123 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG; Revision of Non-Admission Decision Rejected Due to Unrelated Allegations of Crime Against Judiciary: The applicant argued that alleged misconduct by the judiciary and the opposing party had improperly influenced the outcome of the case to their detriment. However, the court found that the claims made by the applicant did not pertain to the adequacy of their initial complaint, concluding that there was no evidence to support the notion that the dismissal was influenced by any wrongdoing. Consequently, the revision request was denied, and the applicant was ordered to pay court costs.
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KI-generiertCited in the dispositive to dismiss the application for legal aid.
Cited in the dispositive to order the applicant to bear the court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6F_8/2013
Urteil vom 22. Juli 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Bundesrichter Denys, Oberholzer,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________ ,
Gesuchsteller,
gegen
Kantonsgericht , Herrenacker 26, 8201 Schaffhausen,
Gesuchsgegner.
Gegenstand
Revisionsgesuch in Bezug auf das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 6B_381/2013 vom 14. Mai 2013.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesgericht trat am 14. Mai 2013 auf eine Beschwerde des Gesuchstellers nicht ein, weil sie keine taugliche Begründung enthielt (Urteil 6B_381/2013). Der Gesuchsteller beantragt eine Revision des Urteils.
Der Gesuchsteller bezieht sich auf den Revisionsgrund von Art. 123 Abs. 1 BGG und macht geltend, es liege ein Verbrechen (Amtsmissbrauch/Rechtsbeugung) gegen die Rechtspflege vor, mit welchem der Ausgang des Verfahrens zu seinem Nachteil und zum Vorteil des angeblich Geschädigten beeinflusst worden sei (Gesuch S. 2: "Begründung der Revision"). Indessen haben die Vorwürfe, die er gegen den Geschädigten und die Gerichte erhebt, mit der Frage, ob er die Beschwerde in Strafsachen hinreichend begründet hatte, nichts zu tun. Aus seinen Ausführungen ist folglich von vornherein nicht ersichtlich, dass und inwieweit der bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid durch ein Verbrechen oder Vergehen beeinflusst worden wäre. Das Revisionsgesuch ist abzuweisen.
2. Die Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen.
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Das Revisionsgesuch wird abgewiesen.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. Juli 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn