Federal Supreme Court Decision on Revision Request Under BGG Arts. 121 ff.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case before the Swiss Federal Tribunal, an individual submitted a request for revision of a previous decision made by the Tribunal on January 16, 2020, which did not proceed due to formal deficiencies in the applicant's complaint. The applicant, dissatisfied with this January decision, attempted to challenge it through a judicial complaint, arguing for its revision. However, according to Swiss procedural law, decisions of the Federal Tribunal become final upon issuance and can only be revisited under certain specified conditions that were not demonstrated by the applicant in this case. Consequently, the Tribunal determined that the revision request would not be admitted.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 61 BGG, Art. 42 Abs. 2 i.V.m, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Decision on Revision Request Under BGG Arts. 121 ff: The applicant, dissatisfied with this January decision, attempted to challenge it through a judicial complaint, arguing for its revision. However, according to Swiss procedural law, decisions of the Federal Tribunal become final upon issuance and can only be revisited under certain specified conditions that were not demonstrated by the applicant in this case. Consequently, the Tribunal determined that the revision request would not be admitted.
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KI-generiertThe Tribunal decided not to levy any costs based on this provision.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6F_5/2020
Urteil vom 14. Februar 2020
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari,
Bundesrichter Muschietti,
Gerichtsschreiber Held.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Gesuchsteller,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Nordring 8, 3013 Bern,
Gesuchsgegnerin,
Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, Hochschulstrasse 17, 3012 Bern.
Gegenstand
Gesuch um Revision des Urteils des Schweizerischen Bundesgerichts vom 16. Januar 2020 (6B_1453/2019).
Erwägungen:
1. Das Bundesgericht trat mit Entscheid vom 16. Januar 2020 (Verfahren 6B_1453/2019) wegen formeller Mängel auf eine Beschwerde des Gesuchstellers nicht ein.
Der Gesuchsteller gelangt mit "Plainte judiciaire et recours contre: Jugement TF 6B_1453/2019 (...) contesté" vom 7. Februar 2020 an das Bundesgericht.
2. Gemäss Art. 61 BGG erwachsen Entscheide des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft. Sie können mit keinem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden. Das Bundesgericht kann auf seine Urteile nur zurückkommen, wenn einer der in den Art. 121 ff. BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe vorliegt. Die Eingabe ist demnach als Revisionsgesuch gegen das Urteil 6B_1453/2019 entgegenzunehmen.
3. Der Gesuchsteller hat allfällige Revisionsgründe in gedrängter Form darzulegen (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 121-123 BGG ; Urteil 6F_32/2018 vom 19. Dezember 2018 E. 2).
Der Gesuchsteller macht in seiner Eingabe keinen der in Art. 121-123 BGG abschliessend aufgezählten Revisionsgründe geltend und setzt sich mit dem bundesgerichtlichen Urteil, dessen Revision er (sinngemäss) anstrebt, nicht auseinander. Auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten.
4. Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Februar 2020
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: Held