Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6F_20/2014 KI-generiert

Applicant v. Swiss Federal Supreme Court (Revision of Non-Entry Decisions)

Geschäftsnummer 6F_20/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In this case, an individual petitioned the Federal Tribunal for a revision of previous rulings made by the Swiss Federal Court regarding two separate complaints. The petitioner argued that the court had neglected to address all requests and significant facts in the case. However, the Tribunal concluded that the petitioner failed to demonstrate any valid grounds for revision as specified by the relevant legal provisions. As a result, the Tribunal did not accept the revision requests and imposed court costs on the petitioner.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 123 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Applicant v. Swiss Federal Supreme Court (Revision of Non-Entry Decisions): The petitioner argued that the court had neglected to address all requests and significant facts in the case. However, the Tribunal concluded that the petitioner failed to demonstrate any valid grounds for revision as specified by the relevant legal provisions. As a result, the Tribunal did not accept the revision requests and imposed court costs on the petitioner.

Schlagwörter

KI-generiert
Revisionsgründe Asylrevision Strafanzeige Einreiseverfahren Einrede der Verfassungswidrigkeit Normenkontrolle

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the court costs on the applicant.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6F_20/2014

Urteil vom 16. Oktober 2014

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Mathys, Präsident,

Bundesrichter Denys, Oberholzer,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Gesuchsteller,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8090 Zürich,

Gesuchsgegnerin,

Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer , Postfach 2401, 8021 Zürich.

Gegenstand

Revision der Urteile 6B_39/2014 und 6B_224/2014 des Schweizerischen Bundesgerichts.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1. Das Bundesgericht trat mit den Urteilen 6B_39/2014 vom 3. März 2014 und 6B_224/2014 vom 2. Mai 2014 auf zwei Beschwerden des Gesuchstellers nicht ein. Dieser ersucht in mehreren Eingaben und Ergänzungen vom März und Juni 2014 um Revision der Urteile. Indessen vermag er nicht darzutun, inwieweit einer der in den Art. 120, 121 und 122 BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe vorliegen könnte. Seine allgemeine Kritik und sein pauschaler Hinweis, das Bundesgericht habe "sämtliche Anträge" übergangen und "sämtliche in den Akten liegende erhebliche Tatsachen" nicht berücksichtigt (Eingabe vom 10. März 2014 S. 3), sind unzulässig. Das Gleiche gilt für sein Vorbringen, "mit Blick auf gerichtsnotorische Strafanzeigen" sei der Revisionsgrund von Art. 123 Abs. 1 BGG erfüllt (Eingabe vom 12. Mai 2014 S. 51). Auf die Revisionsgesuche ist nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

3. Der Gesuchsteller wird darauf aufmerksam gemacht, dass das Bundesgericht sich vorbehält, weitere offensichtlich unzulässige Revisionsgesuche ohne förmliche Erledigung abzulegen.

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Revisionsgesuche gegen die Urteile 6B_39/2014 vom 3. März 2014 und 6B_224/2014 vom 2. Mai 2014 wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 16. Oktober 2014

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Mathys

Der Gerichtsschreiber: Monn