Federal Supreme Court Revision Application Dismissed for Failure to Meet Mandatory Criteria
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual submitted a request for the revision of a previous ruling by the Swiss Federal Tribunal, which had rejected his complaint. Following a request for a cost advance, he also applied for free legal aid. The court noted that revisions of federal court decisions can only occur for specific reasons outlined in the law, and the individual failed to adequately reference any such grounds for revision, merely expressing doubt about whether the original complaint was received. The court determined that his arguments did not warrant further consideration and denied both the request for revision and the application for free legal assistance, imposing court costs on him instead. Further submissions regarding this matter will be disregarded without response.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Revision Application Dismissed for Failure to Meet Mandatory Criteria: Following a request for a cost advance, he also applied for free legal aid. The court noted that revisions of federal court decisions can only occur for specific reasons outlined in the law, and the individual failed to adequately reference any such grounds for revision, merely expressing doubt about whether the original complaint was received. The court determined that his arguments did not warrant further consideration and denied both the request for revision and the application for free legal assistance, imposing court costs on him instead. Further submissions regarding this matter will be disregarded without response.
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KI-generiertThe Tribunal rejected the application for legal aid because the legal claims appeared hopeless.
The Tribunal ordered a reduced court fee due to the financial situation of the applicant.
The Tribunal imposed the court costs on the applicant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6F_19/2007 /hum
Urteil vom 29. Januar 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Bundesrichter Ferrari, Favre,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Gesuchsteller,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern,
Zentralstrasse 28, 6002 Luzern,
Gesuchsgegnerin.
Gegenstand
Revision des Urteils des Bundesgerichts
vom 24. November 2007 (6B_704/2007).
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesgericht trat mit Urteil vom 24. November 2007 auf eine Beschwerde X.________s nicht ein (Verfahren 6B_704/2007).
X.________ stellt ein Revisionsgesuch. Nachdem er zur Bezahlung eines Kostenvorschusses aufgefordert wurde, stellt er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.
2. Die Revision bundesgerichtlicher Entscheide ist nur aus den in den Art. 121 - 123 BGG genannten Gründen möglich. In der Begründung des Revisionsgesuchs ist anzugeben, inwiefern mit dem angefochtenen bundesgerichtlichen Urteil welcher Revisionsgrund gesetzt worden sein soll ( Art. 42 Abs. 2 BGG ). Der Gesuchsteller legt nicht dar, auf welchen Revisionsgrund er sich beziehen will. Er zweifelt nur daran, dass dem Bundesgericht das Original seiner Beschwerde vorgelegen habe (Gesuch S. 1 lit. c). Insoweit ist anzumerken, dass sich das Bundesgericht in seinem Urteil vom 24. November 2007 auf das Original der Eingabe des Gesuchstellers vom 6. November 2007 stützte. Im Übrigen beschränkt er sich auf eine Kritik an den rechtlichen Überlegungen, die dem angefochtenen bundesgerichtlichen Urteil zugrunde liegen. Damit ist er nicht zu hören. Auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten.
3. Die Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Gesuchstellers ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 1 BGG ).
4. Weitere Eingaben in dieser Sache, insbesondere weitere Revisionsgesuche, werden in Zukunft ohne Antwort abgelegt.
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Luzern, Kriminal- und Anklagekommission, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. Januar 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn