Federal Supreme Court Dismisses Revision for Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA request for revision was made regarding a previous ruling by the Swiss Federal Tribunal. The petitioner was instructed to pay a cost advance of CHF 2,000 with a deadline set for early December 2013; however, the payment was not made. As a result, the Tribunal decided to not proceed with the revision request, and the lack of payment was taken into account for imposing court costs, which were charged to the petitioner.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Revision for Failure to Pay Cost Advance: The petitioner was instructed to pay a cost advance of CHF 2,000 with a deadline set for early December 2013; however, the payment was not made. As a result, the Tribunal decided to not proceed with the revision request, and the lack of payment was taken into account for imposing court costs, which were charged to the petitioner.
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KI-generiertThe amount of the court costs is determined taking into account the applicant's vexatious conduct in proceedings.
The applicant is ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6F_17/2013
Urteil vom 18. Dezember 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Bundesrichter Schneider,
Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Gesuchsteller,
gegen
Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat ,
Postfach, 8026 Zürich,
Gesuchsgegnerin,
Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer , Postfach 2401, 8021 Zürich.
Gegenstand
Gesuch um Revision des Urteils des Schweizerischen Bundesgerichts 6B_823/2013 vom 9. Oktober 2013.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Dem Gesuchsteller wurden mit Verfügungen vom 1. und 20. November 2013 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- eine Frist bzw. die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 4. Dezember 2013 angesetzt, ansonsten auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss ging nicht ein. Folglich ist androhungsgemäss auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.
2. Die Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Nachdem er bereits im Verfahren 6B_823/2013 den Kostenvorschuss nicht bezahlt hatte, ist der trölerischen Art seiner Prozessführung bei der Höhe der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Dezember 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: C. Monn