Petition for Revision Filed with Abusive Accusations Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a party filed a request for revision of a prior ruling made by the Federal Tribunal, which had dismissed their previous appeal. The request did not reference any of the legal grounds necessary for a revision, and instead included complaints against the judiciary's interpretation of the law, described in derogatory terms. The court found these arguments insufficient to warrant consideration of the revision request and also denied a subsequent application for free legal assistance, deeming the legal claims to be without merit. The court imposed costs on the party filing the revision request.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG; Petition for Revision Filed with Abusive Accusations Dismissed: The request did not reference any of the legal grounds necessary for a revision, and instead included complaints against the judiciary's interpretation of the law, described in derogatory terms. The court found these arguments insufficient to warrant consideration of the revision request and also denied a subsequent application for free legal assistance, deeming the legal claims to be without merit. The court imposed costs on the party filing the revision request.
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KI-generiertThe court rejected the application for legal aid as the legal claims appeared hopeless.
The court ordered the applicant to bear the court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6F_15/2007
Urteil vom 7. Dezember 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Bundesrichter Ferrari, Mathys,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Gesuchsteller,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Franziskanerhof, Barfüssergasse 28, 4502 Solothurn, Gesuchsgegnerin.
Gegenstand
Revision des Urteils des Bundesgerichts vom 16. Oktober 2007 (6B_429/2007).
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesgericht wies mit Urteil vom 16. Oktober 2007 eine Beschwerde des Gesuchstellers ab, soweit darauf einzutreten war (6B_429/2007). Im dagegen gerichteten Revisionsgesuch wird auf keinen der im Gesetz genannten Revisionsgründe verwiesen. Der Gesuchsteller bemängelt, teilweise in unflätiger Form, die angeblich scheinheilige, verlogene und formaljuristische Auslegung des Gesetzes durch die Richterzunft, die keiner Wahrheit und Realität entspreche (Gesuch S. 1). Solche Ausführungen sind nicht geeignet, ein Revisionsgesuch zu begründen. Darauf ist nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Revisionsgesuch S. 3 Ziff. II/2) ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen.
3. Der Gesuchsteller wird darauf aufmerksam gemacht, dass das Bundesgericht weitere derartige Eingaben in der vorliegenden Sache ohne förmliche Behandlung zu den Akten legen wird.
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. Dezember 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn