Federal Supreme Court Dismisses Petition for Revision Lacking Specific Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for the revision of a previous decision made by the Swiss Federal Tribunal, in which a complaint was rejected due to insufficient grounds. The applicant claims that significant facts present in the case were overlooked by the court. However, the court determined that the applicant's explanation was unclear and did not provide a comprehensible basis for reviewing the prior decision. Consequently, the court chose not to consider the revision request and imposed court costs on the applicant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 121 lit. d BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Petition for Revision Lacking Specific Grounds: The applicant claims that significant facts present in the case were overlooked by the court. However, the court determined that the applicant's explanation was unclear and did not provide a comprehensible basis for reviewing the prior decision. Consequently, the court chose not to consider the revision request and imposed court costs on the applicant.
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KI-generiertThe Federal Tribunal imposed the court costs on the applicant as part of the final orders.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6F_14/2014
Urteil vom 13. August 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, präsidierendes Mitglied,
Bundesrichter Oberholzer, Rüedi,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Gesuchsteller,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Gesuchsgegnerin.
Gegenstand
Revision des bundesgerichtlichen Urteils 6B_416/2014 vom 22. Mai 2014.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesgericht trat am 22. Mai 2014 auf eine Beschwerde nicht ein, da sie keine taugliche Begründung enthielt (6B_416/2014). Der Gesuchsteller beantragt die Revision des Urteils.
Der Gesuchsteller verweist auf Art. 121 lit. d BGG , wonach ein Revisionsgrund gegeben ist, wenn das Bundesgericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat. Der im Wesentlichen unverständlichen Eingabe ist indessen nicht zu entnehmen, welche in den Akten liegende Tatsachen der Gesuchsteller meint. Mangels eines nachvollziehbaren Revisionsgrundes ist auf das Gesuch nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. August 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Denys
Der Gerichtsschreiber: Monn