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6B_982/2014 KI-generiert

Criminal complaint against police officers for abuse of authority and false imprisonment—standing to appeal non-prosecution decision and sufficiency of factual-error challenge under federal review standards.

Geschäftsnummer 6B_982/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court dismissed the complainant's appeal, upholding the lower court's decision and ordering the complainant to pay CHF 800 in court costs. The dispute arose from the complainant's criminal complaint against police officers for abuse of authority and deprivation of liberty, which the public prosecutor's office had declined to pursue and the cantonal appellate court had confirmed. The Court held that the complainant lacked standing to appeal based on precedent, and that the appeal was insufficiently substantiated because the complainant failed to demonstrate that the lower court's factual findings were obviously incorrect or arbitrary under Articles 97(1) and 9 of the Federal Constitution. The non-prosecution decision therefore remains in force.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 9 BV, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 bGG9, Art. 66 al. 1 BGG; Criminal complaint against police officers for abuse of authority and false imprisonment—standing to appeal non-prosecution decision and sufficiency of factual-error challenge under federal review standards: The dispute arose from the complainant's criminal complaint against police officers for abuse of authority and deprivation of liberty, which the public prosecutor's office had declined to pursue and the cantonal appellate court had confirmed. The Court held that the complainant lacked standing to appeal based on precedent, and that the appeal was insufficiently substantiated because the complainant failed to demonstrate that the lower court's factual findings were obviously incorrect or arbitrary under Articles 97(1) and 9 of the Federal Constitution. The non-prosecution decision therefore remains in force.

Schlagwörter

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Nichtanhandnahme (Amtsmissbrauch und Freiheitsberaubung) Polizeibeamte Strafanzeige Verfahrensüberprüfung Beschwerdelegitimation Störung der öffentlichen Ordnung ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

Procedural basis for the simplified inadmissibility procedure applied in the dispositive.

Art. 66 al. 1 BGG

Basis for imposing court costs of CHF 800 on the complainant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_982/2014

Urteil vom 22. Januar 2015

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Denys, Präsident,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Nichtanhandnahme (Amtsmissbrauch und Freiheitsberaubung),

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 29. August 2014.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführer reichte gegen verschiedene Mitarbeiter der Kantonspolizei Bern eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauchs und Freiheitsberaubung ein. Die Regionale Staatsanwaltschaft Emmental/Oberaargau nahm das Verfahren am 28. Februar 2014 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 29. August 2014 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, die Sache sei an die Staatsanwaltschaft zurückzuweisen.

Wie der Beschwerdeführer aus dem Urteil 6B_1102/2013 vom 18. März 2014, der ebenfalls eine Strafanzeige gegen Beamte der Kantonspolizei Bern betraf, weiss, ist er zum vorliegenden Rechtsmittel nicht legitimiert. Im Übrigen ist dieses auch nicht hinreichend begründet. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, einen falschen Sachverhalt wiedergegeben zu haben (Beschwerde S. 2), ohne dass sich aus seiner Begründung ergäbe, dass die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt hätte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 bGG9.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 22. Januar 2015

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Denys

Der Gerichtsschreiber: Monn