Swiss Federal Supreme Court Rejects Attempted Homicide Revision Appeal Based on Alleged New Evidence
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who submitted a fifth motion for revision against a conviction from 2002 for an attempted intentional killing. This motion was dismissed by the Zurich Cantonal Court on June 12, 2013, with the court stating that the new evidence provided by the individual, including a forensic report and a witness email, had already been previously considered and did not constitute valid new evidence. The individual then appealed to the Swiss Federal Tribunal, which found that no legal violations or arbitrary actions were present in the lower court's decision, resulting in a refusal to consider the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Swiss Federal Supreme Court Rejects Attempted Homicide Revision Appeal Based on Alleged New Evidence: This motion was dismissed by the Zurich Cantonal Court on June 12, 2013, with the court stating that the new evidence provided by the individual, including a forensic report and a witness email, had already been previously considered and did not constitute valid new evidence. The individual then appealed to the Swiss Federal Tribunal, which found that no legal violations or arbitrary actions were present in the lower court's decision, resulting in a refusal to consider the appeal further.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not entertained due to lack of a proper justification, based on this procedural article.
The court judge imposed the court costs on the appellant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (4)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_971/2013
Urteil vom 9. Dezember 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8001 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Revision (vollendeter Versuch zu vorsätzlicher Tötung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 12. Juni 2013.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 12. Juni 2013 auf ein fünftes Revisionsgesuch des Beschwerdeführers gegen eine Verurteilung aus dem Jahr 2002 nicht ein. Auch vor Bundesgericht verweist der Beschwerdeführer auf eine forensische Expertise (Ziff. 1), ein Mail eines Zeugen (Ziff. 2) und auf eine neue CD (Ziff. 3). Mit den beiden ersten Punkten hatte sich die Vorinstanz bereits früher befasst, weshalb sie nach deren Darstellung nicht neu sind, und dem dritten Punkt kommt gemäss ihren Ausführungen kein Beweiswert zu, weil es sich um eine reine Parteibehauptung handelt (Beschluss S. 5). Was an diesen Erwägungen gegen das Recht verstossen oder willkürlich sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. Dezember 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn