Appeal Against Decision on Damages from Discontinued Criminal Investigation Dismissed for Non-Compliance with BGG.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a request for damages amounting to 7,335.65 Swiss Francs from a plaintiff following the termination of a criminal investigation by the public prosecutor's office. The lower court granted partial compensation but dismissed the rest of the claim. The plaintiff subsequently appealed to the Federal Tribunal, maintaining the full amount of the damages claim. However, the appeal failed to substantiate any legal violations, as it principally contained allegations against the prosecutor without clear connections to the contested decision. Consequently, the Federal Tribunal opted not to consider the appeal and imposed court costs on the plaintiff.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Appeal Against Decision on Damages from Discontinued Criminal Investigation Dismissed for Non-Compliance with BGG: The lower court granted partial compensation but dismissed the rest of the claim. The plaintiff subsequently appealed to the Federal Tribunal, maintaining the full amount of the damages claim. However, the appeal failed to substantiate any legal violations, as it principally contained allegations against the prosecutor without clear connections to the contested decision. Consequently, the Federal Tribunal opted not to consider the appeal and imposed court costs on the plaintiff.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on this procedural rule.
The request for legal aid was rejected based on this provision.
The financial situation of the appellant was taken into account when determining the court fees.
The costs of the proceedings were imposed on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_958/2013
Urteil vom 21. Oktober 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Thurgau , Zürcherstrasse 323, 8510 Frauenfeld,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Schadenersatz,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 22. August 2013.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Thurgau sprach dem Beschwerdeführer am 22. August 2013 im Zusammenhang mit einer eingestellten Strafuntersuchung einen Schadenersatz in Höhe von Fr. 7'335.65 zu. Im Übrigen wurde die Beschwerde bzw. das Schadenersatzbegehren abgewiesen. Der Beschwerdeführer hält vor Bundesgericht vollumfänglich an der Schadenersatzforderung fest.
In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstösst ( Art. 42 Abs. 2 BGG ). Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Eingabe nicht, da sie sich auf Vorwürfe gegen den Staatsanwalt und eine Darstellung der Angelegenheit aus Sicht des Beschwerdeführers beschränkt. Dieser behauptet z.B., es seien diverse Gutachten beiseite geschafft worden, sagt aber nicht, welche und was für einen Zusammenhang sie mit dem vorinstanzlichen Urteil haben. Derart unsubstanziierte Vorbringen reichen als Begründung einer Beschwerde nicht aus.
Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Oktober 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn