Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint in criminal matters against a decision by the Higher Court of the Canton of Zurich dated June 21, 2021, related to a deportation order. The complaint, submitted on August 22, 2021, was insufficient as it only mentioned that a more detailed justification would be provided later by the appointed defense attorney. However, no further submission was made within the appeal deadline, and the initial complaint lacked both a formal request and the necessary reasoning as required by Swiss procedural law. Consequently, the minimal requirements for a valid complaint were not met.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 42 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements: The complaint, submitted on August 22, 2021, was insufficient as it only mentioned that a more detailed justification would be provided later by the appointed defense attorney. However, no further submission was made within the appeal deadline, and the initial complaint lacked both a formal request and the necessary reasoning as required by Swiss procedural law. Consequently, the minimal requirements for a valid complaint were not met.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into substance due to insufficient filing requirements, applying the simplified procedure.
The decision explicitly rules not to impose costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_946/2021
Urteil vom 23. September 2021
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Landesverweisung; Nichteintreten,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts
des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 21. Juni 2021 (SB210141-O/U/cwo).
Die Präsidentin zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer führt mit Eingabe vom 22. August 2021 Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 21. Juni 2021
2. Eine Beschwerde hat ein Begehren und deren Begründung zu enthalten ( Art. 42 Abs. 1 BGG ). In der Beschwerdebegründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ).
3. Die Beschwerdeeingabe vom 22. August 2021 enthält lediglich den Hinweis, dass die weitere Begründung in der Strafsache durch den amtlichen Verteidiger in schriftlicher Form nachgereicht werde. Indessen wurde innert der Beschwerdefrist keine weitere Beschwerdeeingabe mehr eingereicht. Die vorliegende Beschwerde ist damit allein aufgrund der Eingabe vom 22. August 2021 zu beurteilen. Diese enthält weder ein Begehren im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG noch eine Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG (vgl. zu den Beschwerdegründen Art. 95 ff. BGG ) und genügt damit den minimalen Anforderungen an eine Beschwerde im Sinne von Art. 42 BGG offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
4. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmweise verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. September 2021
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Jacquemoud-Rossari
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill